ThINKA Artern

(Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung)

Kontakt

Projektleiter:

Stefan Andree,
LRA Kyffhäuserkreis,
Jugend- und Sozialamt,
Markt 8,
99706 Sondershausen

Tel.: 03632 / 741 301

Projektmitarbeiter/innen: Herr Robert Greschuchna
Tel.: 03632 / 741 513
ThINKA Büro Artern:
Frau Gabi Schmidt
Frau Sabine Stolze
Einbecker Str. 6, 06556 Artern

Tel.: 03466 / 7404457
E-Mail: thinka-artern[at]t-online.de

Projektbeschreibung

Das Anliegen von ThINKA Artern besteht darin, die Mitwirkungsbereitschaft der Bewohner im Wohngebiet Königstuhl und der Innenstadt zu wecken bzw. zu kanalisieren. Mit dem zu gründenden Wohngebietsbeirat soll die inhaltliche Ausrichtung geschärft, Probleme gemeinsam identifiziert und konkrete Projektideen diskutiert werden. So sollen sich Möglichkeiten ergeben, dass sich die Einwohner in die Entwicklung des Stadtteils einbringen. Über ein regelmäßig besetztes Kontaktbüro im Wohnumfeld können die Bürger Beratung bzw. Soforthilfen nutzen und bei der Erschließung von Unterstützungsangeboten Hilfestellungen beanspruchen. Durch aufsuchende Sozialarbeit sollen Menschen erreicht werden, die von bestehenden Angeboten nicht profitierten.
 

Sozialraum

Der „Königstuhl“ ist ein reines Wohngebiet mit vorrangig 5-stöckigen Blöcken im Norden der Kleinstadt Artern. Mehrere Gebäude weisen einen sichtbaren Instandsetzungsbedarf auf. Insgesamt leben ca. 650 Einwohner im Wohngebiet. Nachteilig wirken besonders der hohe Wohnungsleerstand, Mieterfluktuationen, fehlende Einkaufsmöglichkeiten sowie das Nichtvorhandensein eines zentralen Ortes der Begegnung und Information. Besonders für die älter werdende Bevölkerung des Königstuhls stellt die Entfernung zu Geschäften und sozialen Einrichtungen eine nicht zu unterschätzende Hürde dar. Der Anteil an arbeitslosen Menschen, kinderreichen Familien und Bewohnern mit multiplen Problemlagen ist hier und in der Innenstadt höher als in der übrigen Stadt.
 

Zielgruppen des Projektes

Alle Einwohner des Wohngebietes Königstuhl und der Innenstadt.
 

Projektziele

  • Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch Förderung der  sozialen Integration
  • Aufwertung des Wohn- und Lebensraumes unter Einbeziehung der Bewohner
  • Nachfragegerechte soziale Infrastruktur über den Aufbau einer Anlaufstelle direkt vor Ort sowie die Entwicklung und Pflege eines tragfähigen Netzwerkes
  • Partizipation der Bewohner und Akteure
  • Verbesserung des Gesundheitsniveaus
  • Bildung
  • Jugend- und Elternarbeit

 

Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
 
Europäischer Sozialfonds
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