Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis

Das Projekt Lernen vor Ort wurde vom 01.09.2009 bis 31.08.2014 im Kyffhäuserkreis umgesetzt.
 
Ziele und Aufgaben des Projektes im Kyffhäuserkreis waren:

  • Erhöhung der Bildungsbeteiligung
  • Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit
  • Verbesserung der Angebotsstruktur
  • Transparenz der Bildungsangebote
  • Verbesserung der Bildungsübergänge/ -zugänge
  • Stärkung der demokratischen Kultur
  • Bewältigung des demografischen Wandels

Kontakt über Volkshochschule
Strasse: Göldnerstraße 6
Ort: 99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 543540
Fax: 03632 / 543544
Homepage:

http://lernenvorort.wordpress.com

Presseinformationen

Landkreis investiert in Bildung und Beratung

Das kommunale Bildungsberatungsbüro des Kyffhäuserkreises bietet Ratsuchenden umfangreiche Leistungen an, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts. Die Beratungsangebote seien in den letzten Monaten merklich ausgeweitet worden. In den Büros Artern und Sondershausen werden Menschen mit Fragen zu den Themen Bildung, Rückkehr in den Landkreis, Ehrenamt, Engagement im Alter, berufliche Orientierung, Abschlüsse und Weiterbildung beraten, so das Landratsamt. „In den letzten Monaten wurden vor allem potentielle Rückkehrer in den Kyffhäuserkreis beraten. Viele der ursprünglich aus Nordthüringen stammenden und zumeist nach Westdeutschland ausgewanderten Fachkräfte verspüren irgendwann das Bedürfnis, in die Heimat zurückzukehren. Wegen der Komplexität des Vorhabens ist der Beratungsbedarf dieser Menschen hoch“, berichtet Bildungsberaterin Anica Striene. Die Rückkehrer-Kampagne des Landkreises sei aus ihrer Sicht erfolgreich. Nichtsdestotrotz soll die ursprüngliche Zielgruppe – Ratsuchende mit Fragen zum Thema Bildung – weiterhin kompetent beraten werden. „Bildungsberatung umfasst die Bereiche Bildungsabschlüsse, berufliche Weiterbildung, Lernen im Lebenslauf, berufliche Orientierung, Erwachsenenbildung, schulisches Lernen, Studium, Studienplatzwahl, Bildungsübergängen, Bildungsfinanzierung, kulturelle Bildung, Sport, Mitgliedschaft in Vereinen und Hobbies“, so Striene. Der Landkreis biete Ratsuchenden kostenfreie, neutrale und an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Beratungen. Ratsuchende Bürger mit Fragen zu den Themen Bildung; Rückkehr, Wiedereinstieg, Ehrenamt, Engagement im Alter oder Migration können weiterhin wie gewohnt wochentags zwischen 9 und 16 Uhr unter Tel.: 03632 543771 oder 0174 2779127 einen Beratungstermin mit den Mitarbeitern des kommunalen Bildungsberatungsbüros vereinbaren bzw. sich telefonisch beraten lassen. Neben mobiler Beratung in der Nähe des Heimatorts bietet das Team Sprechtage in Artern (dienstags), Bad Frankenhausen (auf Nachfrage) sowie Sondershausen (donnerstags) an. Nähere Informationen sind auf der Internetseite www.bildungskompass-kyf.de abrufbar.
 
 

DIE LINKE-Landtagsfraktion bei "Lernen vor Ort"

Sondershausen. Im Rahmen ihrer Kommunaltour besuchten am vergangenen Montag, den 28.04.2014, Politiker der Partei DIE LINKE, das Projekt "Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis". Torsten Blümel, Fraktionsvorsitzender des Kyffhäuser Kreistags, hatte zuvor sein Interesse für die inhaltlichen Ziele und Entwicklungen des Bundesprogramms bekundet und um eine Vorstellung dieses gebeten. Blümel und die begleitenden Landtagsabgeordneten Dirk Möller, schulpolitischer Sprecher und Ralf Kalich, innenpolitischer Sprecher der Partei waren besonders interessiert an den innovativen Ansätzen zur Förderung von Bildung als Zukunftsressource der Region. In einer kurzen Präsentation informierte das Team von "Lernen vor Ort" über den strukturellen Aufbau des regionalen Handlungskonzeptes sowie die Aktionsfelder Bildungsmanagement, -monitoring, -übergänge, Bildungsberatung und Zukunftsthemen. Besonderes Augenmerk richteten die Politiker in anschließender Diskussion auf die Übertragbarkeit der Bildungsstrukturen auf andere Regionen und guter Praxisbeispiele. Die Fraktion begrüßte die positiven Entwicklungen und bisher erfolgreiche Umsetzung des Modellprojektes sowie dessen Best-Pratice Beispiele. Sie zeigte sich zuversichtlich, die aussichtsreichen Anregungen und Ergebnisse auch auf Landes- bzw. regionaler Ebene zu verwerten.

 

Video verdeutlicht Nutzen von Bildungsberatung

Ein selbstproduziertes Video informiert Interessierte ab sofort über das kommunale Bildungsberatungsbüro des Landratsamts, heißt es in einer Pressemitteilung des Projekts „Lernen vor Ort“. Der rund fünfminütige Streifen ist auf der Internetseite des Projekts unter www.lernen-vor-ort-kyf.de abrufbar. Das Video gebe Auskunft über den Nutzen von Bildungsberatung und zeige Beratungsinhalte sowie -abläufe. Zudem werden zwei Beratungen exemplarisch dargestellt. Ratsuchende Bürger mit Fragen zu den Themen Bildung; Rückkehr, Wiedereinstieg, Ehrenamt, Engagement im Alter oder Migration können wochentags zwischen 9 und 16 Uhr unter Tel. 03632 543771 oder 0174 2779127 einen Beratungstermin mit den Mitarbeitern des kommunalen Bildungsberatungsbüros vereinbaren bzw. sich telefonisch beraten lassen. Neben mobiler Beratung in der Nähe des Heimatorts bietet das Team Sprechtage in Artern (dienstags), Bad Frankenhausen (auf Nachfrage) sowie Sondershausen (donnerstags) an. Nähere Informationen sind auf der Internetseite www.bildungskompass-kyf.de abrufbar.
 
 

Beratungen sind persönlich, anonym und neutral

Das kommunale Bildungsberatungsbüro des Landratsamts bietet Bürgern weiterhin kostenfreie Beratungen zu verschiedenen Themen an. Die Berater beantworten Fragen zu Bildung, beruflicher Neuorientierung, Engagement im Alter, beruflicher Weiterbildung, Ausbildungsplatzsuche, Bildungsfinanzierung, Ehrenamt, Vereinsmitgliedschaften, beruflichem Wiedereinstieg, Rückkehr in den Kyffhäuserkreis und Bildungsabschlüssen, heißt es in einer Pressemitteilung. „Unsere Zielgruppe reicht von Schülern über die mittlerne Jahrgänge bis hin zu Senioren“, so Cornelia Naumann, verantwortliche Projektleiterin von „Lernen vor Ort“. Die Beratungen seien in jedem Fall an den Wünschen der Fragenden ausgerichtet und anonym. Auch wenn das Landratsamt Träger des Büros ist, sei man eine unabhängige, neutrale Beratungseinrichtung. Zudem solle sich niemand scheuen, einen Termin zu vereinbaren. „Wir schicken niemanden weg und vermitteln Menschen, deren Fragen wir nicht vor Ort beantworten können, gegebenenfalls an Partnereinrichtungen weiter“, berichtet Naumann. Ratsuchende Bürger können wochentags zwischen 9 und 16 Uhr unter Tel. 03632/543771 oder 0174/2779127 einen Termin mit den Mitarbeitern des kommunalen Bildungsberatungsbüros vereinbaren bzw. sich telefonisch beraten lassen. Neben mobiler Beratung in der Nähe des Heimatorts bietet das Team Sprechtage in Artern (dienstags), Bad Frankenhausen (auf Nachfrage) sowie Sondershausen (donnerstags) an. Nähere Informationen sind auf der Internetseite www.bildungskompass-kyf.de abrufbar.

 

Bildung in Sondershausen reicht von Ganztagsbetreuung in der Kita bis zum gebildeten Senior

Bild der Bildungsberichtes
Am 09.04.2014 lud „Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis“ die Vertreter der Stadt Sondershausen und weitere Bildungsakteure sowie alle interessierten Bürger zur Vorstellung regionalspezifischer Daten auf Grundlage des zweiten Bildungsberichtes des Kyffhäuserkreises ein. Man kam im Ratssaal der Stadt in kleiner Runde zusammen und diskutierte nahezu zwei Stunden über die Entwicklung der verschiedenen Bildungsbereiche in der Stadt.

Die Auslastung der Kindertagesstätten in der Kernstadt und den Ortsteilen Sondershausens mit nahezu zu 90% zeigte, dass die Arbeit der Kindertagesstätten sehr geschätzt wird. Trotz der insgesamt sinkenden Kinderzahl werden die Kitaplätze von Eltern verstärkt in Anspruch genommen. Ein Grund hierfür ist der seit dem Jahr 2011 geltende Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab dem ersten Lebensjahr.

Doch nicht nur die Ganztagsbetreuung in den Kindertagesstätten erfährt eine erhöhte Nachfrage in der Stadt Sondershausen, auch die Nachmittagsbetreuung im Hort der Grundschulen kann steigende Zahlen vorweisen. Bedauerlich ist, dass dieses Angebot ab der Klassenstufe 5 den Regelschülern und Gymnasiasten nicht mehr zur Verfügung steht. Einen Bedarf sahen hier auch die teilnehmenden Vertreter der Grund- und Regelschulen. So wurde angemerkt, dass zumindest den Schülern der 5. und 6. Klassen verstärkt Nachmittagsangebote unterbreitet werden sollten. Eine Möglichkeit stellt hierbei die Kooperation mit freien Trägern dar, so Cornelia Naumann, Projektleiterin von „Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis“. Eventuell kann dieses spezielle Angebot für Familien auch die Zahl junger Eltern in der Stadt stabilisieren oder gar erhöhen.

Denn auch in Sondershausen hat sich in den vergangenen Jahren das Verhältnis zwischen Jugendlichen und Älteren stark verschoben. Kamen im Jahr 2001 noch 15 Einwohner über 65 Jahre auf 10 Jugendliche unter 15 Jahren, so waren es im Jahr 2011 bereits  24. Diese Überalterung der Bevölkerung hat Auswirkungen auf verschiedene Bildungsbereiche.

Insbesondere im Weiterbildungsbereich steigt die Zahl der Teilnehmer über 50 Jahre. So waren im Jahr 2011 bereits 52% der VHS-Besucher über 50 Jahre alt. Zudem besuchen überdurchschnittlich viele Frauen – 89% im Jahr 2012 – die Kurse der VHS. Hier stellte sich den Veranstaltungsteilnehmern die Frage, wo und wie sich die Männer des Landkreises weiterbilden. Wahrscheinlich sind diese überdurchschnittlich in den Vereinen des Landkreises engagiert.

Besonderes Interesse hatte Bürgermeister Joachim Kreyer an der Entwicklung der non-formalen Bildungsangebote der Stadt Sondershausen, wie sie in Museen, Bibliotheken, Orchester etc. zu finden sind. Vor allem mit den Besucherzahlen des Schlossmuseums und der Veranstaltungen des Theater Nordhausen/ LOH-Orchester Sondershausen im Landkreis zeigte er sich zufrieden. Die Bewertung der Stadtbibliothek im Rahmen des  Bibliotheksindex, einem bundesweiten Ranking des Deutschen Bibliotheksverbunds,  gab hingegen Anlass zum Nachdenken.

In den kommenden Wochen werden weitere Regionaltermine in den Städten und Verwaltungsgemeinschaften des Landkreises durch „Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis“ angeboten. Alle interessierten Bürger sind eingeladen an den Veranstaltungen am teilzunehmen und über Chancen und Herausforderungen im  Bildungsbereich in ihrer Region zu diskutieren.
 
Folgende Termine sind geplant:
  • 14.05.2014 um 16.00 Uhr in Roßleben, Stadtverwaltung, Sitzungszimmer,
  • 20.05.2014 um 16.00 Uhr in Ebeleben, Rathaus, Sitzungszimmer,
  • 28.05.2014 um 16.00 Uhr in Artern, Rathaussaal.
Von Dunja Gallus
 
 

Bildungsbericht 2014 mit regionalen Daten in Greußen vorgestellt

Bildung findet auf zahlreichen Ebenen im persönlichen Lebenslauf statt. Nicht nur in den Kindertagesstätten und Schulen wird Wissen vermittelt, sondern auch im täglichen Umgang mit unseren Nachbarn, Freunden oder den uns unbekannten Menschen lernen wir. All diese Facetten von Bildung wurden im zweiten Bildungsbericht des Kyffhäuserkreises durch das Projekt des Landratsamtes „Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis“ untersucht.

Die Ergebnisse werden in regionalen Veranstaltungen den Vertretern der Gemeinden, Bildungsakteuren aber auch interessierten Bürgern vorgestellt – so auch in Greußen am 26.03.2014. Teilnehmer der Veranstaltung im Rathaus waren u.a. René Hartnauer, Bürgermeister der Stadt Greußen, Jürgen Ludwig, Schulleiter des Staatlichen Gymnasiums in Greußen, Katrin Frey, die als Lehrerin an der Staatlichen Regelschule in Greußen auch mit Schulleitungsaufgaben betraut ist, sowie Vertreter der Stadt und der Kindertageseinrichtungen.

Gleich zu Beginn wurde deutlich, dass die Kindertagesstätten in der VG Greußen nahezu zu 90% ausgelastet sind. Die Betreuungsquote der 3- bis 6-Jährigen beträgt über 100%. In der VG Greußen werden demnach mehr Kinder betreut als dort tatsächlich wohnen. Dies zeugt von einem guten Angebot der Kindertagesstätten sowie einem großen Vertrauen der Eltern in die dort geleistete Arbeit.

Diskutiert wurde unter den Anwesenden vor allem der hohe Bedarf an Ganztagsbetreuung, der nicht nur in den Kindertagesstätten festzustellen war. Auch in den Grundschulhorten steigen die Teilnehmerzahlen. Dieser Bedarf setzt sich in den 5. und 6. Klassen fort. Allerdings bricht hier das Angebot plötzlich ab. Eltern, die keine private Nachmittagsbetreuung, zumeist durch die Großeltern, für ihre Kinder organisieren können, stehen vor einem großen Problem. Jürgen Ludwig merkte an, dass diese Frage in der Konzeption der angestrebten Gemeinschaftsschule bedacht wird, eine Finanzierung allerdings noch offen ist. Eine Überlegung war, in Kooperation mit ortsansässigen Vereinen den Nachmittag für die Schüler zu gestalten. Allerdings sehen sich nicht genügend Vereine in der Lage diese Angebote dauerhaft unterbreiten zu können, da auch die Vereinsmitglieder am Nachmittag beruflich gebunden sind.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden nochmals die Bildungsangebote der zwei Museen und der Bibliothek genauer betrachtet. Seit dem Umbau des Heimatmuseums kann dieses jährlich knapp 500 Besucher zählen. Diese stabile Besucherzahl wird vor allem durch die Zusammenarbeit mit den Schulen und Kindertagesstätten erzielt. Weniger konstant zeigt sich die Zahl der Bibliotheksbesucher. Seit dem Jahr 2009 ist die Zahl der aktiven Nutzer von 624 auf 424 im Jahr 2012 gefallen. Eventuell können auch hier Kooperationen helfen.

In den kommenden Wochen werden weitere Regionaltermine in den Städten und Verwaltungsgemeinschaften des Landkreises durch „Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis“ angeboten. Alle interessierten Bürger sind eingeladen an den Veranstaltungen teilzunehmen und über Chancen und Herausforderungen im  Bildungsbereich in ihrer Region zu diskutieren:
  • 14.05.2014 um 16.00 Uhr in Roßleben, Stadtverwaltung, Sitzungszimmer
  • 20.05.2014 um 16.00 Uhr in Ebeleben (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)
  • 28.05.2014 um 16.00 Uhr in Artern, Rathaussaal
Von Dunja Gallus
 
 

Azubi-Speed-Dating bringt Jugendliche und Unternehmen ins Gespräch um soziale Berufe

Azubi-Speed-Dating
Der deutsche Ausbildungsmarkt befände sich im Wandel, heißt es in einer Pressemitteilung des vom Landratsamt getragenen Projekts "Lernen vor Ort". Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklungen sei der Bedarf an Auszubildenden in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Doch die Auswirkungen des demographischen Wandels spiegeln sich auch in den freien Lehrstellen wider.
 
 
Um Jugendliche in ihrem Berufsorientierungsprozess zu unterstützen und Kandidaten für noch unbesetzte Ausbildungsplätze zu werben, wurde auch in diesem Jahr erneut zum Azubi-Speed- Dating geladen. In Kooperation mit Der PARITÄTISCHE Thüringen und Unterstützung des Sondershäuser Berufsschulzentrums führte das Projekt "Lernen vor Ort" am vergangenen Donnerstag bereits zum fünften Mal die Kennenlernbörse der etwas anderen Art durch. Ähnlich der romantischen Variante des Speed-Dating haben Schüler und Unternehmen nur eine festgelegte Zeit von fünf Minuten zur Verfügung, einander vorzustellen, Informationen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Nachdem ein akustisches Zeichen das vorläufige Gesprächsende signalisiert, wird der Tischplatz reihum gewechselt. Jugendliche und Unternehmen bekommen nun die Möglichkeit, einen neuen, potenziellen Berufspartner für ein gemeinsames Arbeitsleben zu "beschnuppern". Zur Zielgruppe des Projektes zählen nach Angaben der Pressemitteilung noch unentschlossene Jugendliche und Schüler, die sich im unmittelbaren Prozess der Berufsorientierung befinden. Insgesamt elf Unternehmen und Ausbildungsträger waren beim Speed-Dating vertreten und stellten in bester Flirtlaune zahlreiche Berufe der Sozialwirtschaft vor. Auch die 27 Schüler aus Haupt- und Regelschule sowie Gymnasium berichteten engagiert von bereits absolvierten Praktika und persönlichen Interessen. Innerhalb einer Stunde war es so möglich, mit allen teilnehmenden Betrieben in Kontakt zu treten und weiterführende Informationen über die Ausbildung zum Altenpfleger, Erzieher, Physiotherapeuten uvm. in Erfahrung zu bringen. Nachdem sich das 2011 entwickelte Modell erfolgreich bewährt und mit großer Resonanz von Unternehmen und Schülern angenommen wurden, zählt es z. B. als fester Bestandteil zu den jährlichen Berufsinfotagen.

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