Pressemeldung vom: 23.06.2017 - 07:06 Uhr

Einladung zum Pressegespräch zur Förderung eines Elektromobilitätskonzeptes

Der Kyffhäuserkreis hat am 30. Januar 2017 beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Antrag auf Förderung eines Elektromobilitätskonzeptes gestellt. Nunmehr liegt uns der entsprechende Bewilligungsbescheid vor. Im Rahmen eines Pressegespräches möchten wir Sie, werte Medienvertreter, über die in den kommenden Monaten geplanten Maßnahmen und Schwerpunkte informieren und Ihnen die Gelegenheit geben, hierzu Ihre Fragen zu stellen.

Das Pressegespräch, zu welchem Sie recht herzlich eingeladen sind, findet am

Donnerstag, dem 29. Juni 2017, ab 13:30 Uhr
im Landratsamt Kyffhäuserkreis,
Großes Sitzungszimmer
Markt 8,
in 99706 Sondershausen

statt.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
  • Frau Antje Hochwind (SPD), Landrätin des Kyffhäuserkreises
  • Herr Dr. Heinz-Ulrich Thiele, Verwaltungsleiter
  • Herr Dr. Andreas Räuber, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung
    sowie
  • Herr Prof. Dr. Matthias Gather, FH Erfurt, Institut für Verkehr und Raum
  • Herr Hans Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Stadtwerke Sondershausen GmbH
  • Herr Sven Bohn, Projektleiter für Mobilitäts- und Energiekonzepte der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur GmbH (ThEGA)
Deutschland soll sich zum Leitmarkt sowie Leitanbieter hinsichtlich der E-Mobilität entwickeln. An diesem Ziel wollen wir uns als Kyffhäuserkreis maßgeblich beteiligen und ein Elektromobilitätskonzept erstellen. Hierbei sollen verschiedene Aspekte wie die Ladeinfrastruktur, der Einsatz von Elektrofahrzeugen in der öffentlichen Verwaltung des Kyffhäuserkreises sowie auch in kooperierenden Unternehmen stets unter der Betrachtung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte fokussiert werden.

Das Ziel des Kyffhäuserkreises soll es sein, das Thema E-Mobilität für Unternehmen sowie auch für Bürgerinnen und Bürger transparenter zu gestalten, negative Haltungen zu hohen Anschaffungskosten, mangelnder Reichweite und fehlender bzw. zeitaufwendiger Ladeinfrastruktur näher zu beleuchten und ggf. zu beseitigen. Weiterhin soll gemeinschaftlich durch verschiedene komplexe Projekte der CO2 Ausstoß innerhalb unseres Kreises reduziert werden.

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