Pressemeldung vom: 22.08.2014 - 13:08 Uhr

Ergebnisse der Sitzung der Lenkungsgruppe Regionalmanagement im Kyffhäuserkreis


Am Freitag, dem 22.08.2014, fand im Landratsamt Kyffhäuserkreis eine weitere Beratung der Lenkungsgruppe Regionalmanagement im Kyffhäuserkreis statt.
Auf der Tagesordnung standen zunächst die Verabschiedung ausscheidender Mitglieder und die Berufung neuer Mitglieder der Lenkungsgruppe. Ausgeschieden sind die Herren Klaus Mehle und Henry Hunger. Neu im Gremium arbeiten die Bürgermeister der Städte Artern, Bad Frankenhausen und Ebeleben, Herr Wolfgang Koenen, Herr Matthias Strejc und Herr Uwe Vogt mit. Hierdurch soll die Einbindung der Städte und Gemeinden in den Beratungs- und Entscheidungsprozess des Gremiums gestärkt werden. Frank Krätzschmar, LEG-Geschäftsführer, dankte in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Lenkungsgruppe den ausscheidenden Mitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit in diesem Gremium. Zugleich wünschte er den neuen Mitstreitern viel Erfolg bei den hier anstehenden Herausforderungen.

Da mit dem 31. August 2014 die aktuelle Bewilligungsperiode der verfahrenstechnischen
Begleitung Wachstumsinitiative durch die LEG Thüringen ausläuft, wurde danach der entsprechende Abschlussbericht vorgestellt und diskutiert. Eine Reihe von Projekten konnten über die Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) Kyffhäuser einer beschleunigten Umsetzung zugeführt werden. Hierzu zählt der Bau der Ortsumfahrung Ringleben mit der Anbindung der Industriegroßfläche Artern, die Fortführung des Baus des Unstrut-Werra-Radweges sowie wichtige Schulsanierungssanierungsmaßnahmen im Landkreis.

Erfreuliches gab es auch zur Verwendung der Mittel aus dem Regionalbudget zu berichten Neben touristischen Projekten (Eingangsbauwerk am Kyffhäuser, Bau weiterer Wasserwandereinstiegsstellen an der Unstrut sowie Ergänzung des Radwegeinformationssystems) liegt der Hauptschwerpunkt hier gegenwärtig in der Umsetzung und Ausgestaltung der Imagekampagne im Kyffhäuserkreis. Die beauftragte Agentur stellte den Mitgliedern der Lenkungsgruppe das entsprechende Repertoire an Maßnahmen und Aktivitäten vor. Außerdem wurden neue Projektideen zur Verwendung der Mittel aus dem Regionalbudget diskutiert. Werden diese vom Thüringer Landesverwaltungsamt bestätigt, wären die bis zum Jahr 2016 zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel aus diesem Fördertopf bereits jetzt weitgehend erschöpft.



 


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