Regionalmanagement

Aufgaben

  • Regionale Wirtschaftsentwicklung fördern
  • Vermarktung von Industrie- und Gewerbeflächen
  • Unterstützung ansässiger Unternehmen

Organisation Regionalmanagement

Kontaktdaten des Ansprechpartners
Anschrift:
Landratsamt Kyffhäuserkreis
Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon:
03632 / 741-310
Fax:
03632 / 741-88313
E-Mail:
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Projekte des Regionalbudgets

touristische Aufbereitung des Themas Novalis im „Literaturland Kyffhäuser“ – Beschilderung von Wegen und Druck von Flyern
touristische Aufbereitung des Themas Novalis im „Literaturland Kyffhäuser“ – Beschilderung von Wegen und Druck von Flyern
Der Schriftsteller Friedrich von Hardenberg, bekannt als Novalis, war u.a. Salineassesor in Artern. Die Region rund um den Kyffhäuser inspirierte ihn zu seinem Werk „Heinrich von Ofterdingen“, in dem eine Wanderung von Artern auf den Kyffhäuser beschrieben wird.

Durch die Stadt Artern wurde vorgeschlagen, die von Novalis beschriebene Wanderungtouristisch nutzbar zu machen. Im Rahmen der Arbeit der „AG Literaturland“ – hervorgegangen aus der Regionalen Aktionsgruppe (RAG) Kyffhäuser e.V.“ – wurde die Ideeweiter qualifiziert. Ziel ist es, die bereits vorhandenen Angebote auszubauen und besser zu vernetzen. Dies soll in der Hauptsache über die Ausweisung und Beschilderung eines Novalis-Wanderweges geschehen. Hierbei werden bereits vorhandene Wege genutzt (Artern bis Ichstedt: Kyffhäuser-Feengrotten-Weg; Ichstedt bis Tilleda: Radwanderweg; Tilleda bis zum Kyffhäuser: lokaler Wanderweg). Verschiedene weitere Elemente sollen den Wanderweg flankieren und ihn attraktiver machen. Um ein nachhaltiges und in sich schlüssiges, touristisches Angebot zu erhalten, sind folgende Bausteine im Rahmen des Projektes umzusetzen:
 
Entwicklung einer Dachmarke „Literaturland Kyffhäuser“ (z.B. über einen Wettbewerb),
abgeleitet aus der Dachmarke ist ein Logo„Blaue Blume“ zu entwickeln (die blaue Blume ist ein Symbol der Frühromantik, das von Novalis erstmalig verwendet wurde),
Ausschilderung und Markierung des Wanderweges mit dem Logo,
wegbegleitende Infotafeln zuLeben undWerken von Novalis sowie lokalen Bezügen,
Entwurf und Druck von Flyern zur Vermarktung des Wanderweges,
Durchführung eines Künstlerwettbewerbs „Blaue Blume“ zur Herstellung von Kunstobjekten, die in Verbindung mit Anfangs- und Zielpunkten sowie wegbegleitend im Zusammenhang mitInformationstafeln aufgestellt werden sollen.
Darüber hinaus soll eine Kooperation der Wirkungsstätten von Novalis im Kyffhäuserkreis mit dem Romantikerhaus Jena (Novalis-Wanderweg Schlöben) und dem Schloss Oberwiederstedt (Geburtsort von Novalis, Novalismuseum und Sitz der Novalis-Stiftung) aufgebaut werden. Beide Einrichtungen haben ihre Kooperationsbereitschaft bereits signalisiert.

      Bearbeitungsstand: in Bearbeitung
      Kosten:
      Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis

Ausbau des lokalen Rad-, Wander- und Reitwegenetzes in Ebeleben
Ausbau des lokalen Rad-, Wander- und Reitwegenetzes in Ebeleben
Der Natur- und Landschaftsraum rund um die Stadt Ebeleben kann auf zahlreichen Routen zu Fuß, zu Pferd, aber auch mit dem Rad erkundet werden. Dazu hat die Stadt zahlreiche Wege ausgewiesen. Zu ihnen gehören u.a. der Wanderweg zum Hotzenberg, der Rundweg Ebelebener Teiche und der 3-Orte Rundweg zwischen Ebeleben-Holzsußra-Wiedermuth-Ebeleben.

Die derzeit vorhandene Beschilderung dieser bisher überwiegend als Wanderwege genutzten Routen wurde Mitte der 1990er Jahre errichtet. Im Lauf der Zeit sind witterungsbedingt, aber auch aufgrund von Vandalismus, zahlreiche Hinweisschilder beschädigt worden oder verschwunden. Die derzeit vorhandene Beschilderung ist lückenhaft, veraltet und entspricht nicht mehr den heutigen Nutzungsanforderungen.

Aus diesem Grund sollen die Wegweiser erneuert und mit Hinweisen auch für die Reit- und Radwanderwege im Gemeindegebiet erweitert werden. Vorgesehen sind auch Hinweistafeln mit Kartenmaterial der zu beschildernden Wege sowie Informationen zu Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt.

Die Stadt Ebeleben beabsichtigt daher zunächst den Bedarf an touristischer Beschilderung zu ermitteln. Anschließend soll auf dieser Grundlage die Beschilderung erneuert und ergänzt werden. Neben bestehenden sollen auch weitere Routen ausgewiesen und beschildert werden.

      Bearbeitungsstand: abgeschlossen
      Kosten: 24.514,00 €
      Maßnahmeträger: Stadt Ebeleben
Errichtung von 3 Wasserwandereinstiegsstellen zur Verdichtung der Wasserwanderinfrastruktur an der Unstrut
Errichtung von 3 Wasserwandereinstiegsstellen zur Verdichtung der Wasserwanderinfrastruktur an der Unstrut
Im Thüringen-Tourismus sollen Angebote der Leitprojekte „Städte und Kultur“, „Natur und Aktiv“ sowie „Gesundheit und Wellness“ unterstützt werden. Mit der Unstrut hält der Kyffhäuserkreis ein großes Potenzial für das Aufbauthema Wasserwandern im Leitprojekt „Natur und Aktiv“ vor. Die Unstrut als größter Wasserlauf in Nordthüringen (ca. 36 km im Kyffhäuserkreis) bietet zahlreiche Möglichkeiten für den Wassertourismus und in Verbindung mit dem Unstrut-Radweg weitere Möglichkeiten der touristischen Nutzung. Die Unstrut ist der einzige, ganz-jährig befahrbare Fluss im Kyffhäuserkreis. In den vergangenen Jahren wurde, auch unter Nutzung von Mitteln des Regionalbudgets, die Wasserwander-Infrastruktur an der Unstrut ausgebaut. In Folge der Errichtung befestigter Wasserwander-Einsetzstellen im Kyffhäuserkreis hat sich gezeigt, dass eine Nutzung der bereitgestellten Infrastruktur erfolgt und eine Erhöhung der Wasserwandererzahlen zu verzeichnen ist. Zwischenzeitlich hat sich das Wasserwandern etabliert, und es ist eine permanente Nachfrage zu verzeichnen. Aufgrund der vorhandenen Nachfrage beabsichtigt der Kyffhäuserkreis durch die Anlage weiterer Einsetzstellen die Infrastruktur zu verdichten und damit noch attraktiver zu gestalten.

Am Standort Schönewerda, oberhalb der Brücke (L 1218), wurde im Rahmen des Regionalbudgets (1. Förderturnus 06/2010 – 05/2013) eine Ausstiegsstelle errichtet. Im 2. Förderturnus sollen nunmehr Mittel für eine Einsetzstelle unterhalb der Brücke genutzt werden. Mit der Realisierung dieser Treppe wird eine Umtragemöglichkeit um den sehr gefährlichen Schwall unter der Brücke geschaffen. Zudem besteht ein Übergangspunkt zum Radtourismus (Unstrut-Radweg) sowie eine ideale Übernachtungsmöglichkeit für Nutzer beider Infrastrukturen. Auf der Mühleninsel in Oldisleben wurde unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur (Gastronomie, Toiletten) ein Bedarfszeltplatz geschaffen. Mit der Herstellung einer Wasserwander-Einsetzstelle wird die Attraktivität dieses Zeltplatzes erheblich gesteigert. Im 1. Förderturnus des Regionalbudgets (06/2010 – 05/2013) konnte im Rahmen der Maßnahme B3 bereits die Planung dieser Baumaßnahme finanziert werden und liegt zur Umsetzung bereit.

Am Standort in Gorsleben, Lossamündung, besteht ebenfalls ein Übergangspunkt zum Radtourismus (Unstrut-Radweg). Dieser Standort ist bequem per PKW zu erreichen und wird bereits jetzt als Einsetzpunkt von Kanureiseveranstaltern genutzt. Das Einsetzen der Kanus in die Unstrut ohne befestigte Einsetzstelle ist jedoch nicht bedarfsgerecht.

Mit der Realisierung dieser drei Einsetzstellen soll das touristische Standbein „Wasserwandern auf der Unstrut“ weiter gestärkt werden. Zugleich können nach Realisierung der drei beschriebenen Einsetzstellen alle Hindernisse für Wasserwanderer an der Unstrut (Wasserbauwerke oder gefährliche Schwallstrecken) umgangen werden.

Aufgrund der hohen Nachfrage beim Wasserwandern sind die vorhandenen Flyer zur Vermarktung der Wasserwanderinfrastruktur an der Unstrut nahezu vergriffen. Der Landkreis beabsichtigt daher Flyer in einer Auflage von 10.000 Stück nachdrucken zu lassen.In die Druckvorlage sollen die zusätzlich geschaffenen, noch nicht dargestellten Einstiegsstellen aufgenommen werden.

      Bearbeitungsstand: in Bearbeitung
      Kosten:
      Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis

Infostellen für Radfahrer im Kyffhäuserkreis
Infostellen für Radfahrer im Kyffhäuserkreis
Der Radtourismus hat im Kyffhäuserkreis einen besonderen Stellenwert. Mit dem Unstrut-Werra-Radweg wird derzeit – unter Nutzung von Mitteln der GRW-Infrastrukturförderung – eine überregionale Radwegeverbindung in der Region geschaffen. Allerdings besteht in Bezug auf das lokale Radwegenetz z.T. ein enormer Ausbau- und Anpassungsbedarf. Die Qualität der Wege und deren Ausstattung sind an diejenigen des Unstrut-Werra-Radweges heranzuführen. Dabei steht nicht nur der Ausbau der Infrastrukturen im Fokus der Betrachtung, auch die flankierenden Angebote (Infostellen, Rastplätze, Beschilderungen, etc.) müssen bereitgestellt werden, um ein attraktives Angebot im Segment des Radtourismus vorzuhalten.

In Bezug auf die Beschilderung von Radwegen und Information an Radfahrer agieren die Kommunen im Landkreis derzeit weitestgehend allein. Die Ausweisung von Wegen sowie die Gestaltung von Radwander-Rastplätzen und Informationstafeln zeigen daher deutliche Unterschiede.

Vor dem Hintergrund, dass die touristischen Highlights in der Region gestärkt werden sollen, beabsichtigt der Kyffhäuserkreis die Herstellung von Radwander-Rastplätzen mit Informationstafeln in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Region (u.a. Kyffhäuserdenkmal, Panorama-Museum Bad Frankenhausen, Barbarossahöhle Rottleben, Erlebnisbergwerk Sondershausen, Modellbahn Wiehe, Wasserburg Heldrungen, Schlosspark Ebeleben).
Folgende Bausteine sollen realisiert werden:

Erarbeitung einer konzeptionellen Grundlage zur Ausgestaltung von Infostellen für Radfahrer im Kreisgebiet (u.a. einheitliches Design der Tafeln, Gestaltung der Rastplätze),
Anlage von Radwander-Rastplätzen in der Nähe bedeutender Sehenswürdigkeiten (max. 10 Plätze),
Herstellung und Installation von Informationstafeln (zum Radwegenetz und zu Sehenswürdigkeiten) insbesondere an den ausgewählten Standorten und im Zusammenhang mit den anzulegenden Rastplätzen.
 
Die einheitliche Gestaltung sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert und soll das Segment „Radtourismus“ im Kyffhäuserkreis stärken. Die Rastplätze und Tafeln werden auf öffentlichen Flächen errichtet und installiert. Zur Pflege und Unterhaltung der Anlagen sollen Verwaltungsvereinbarungen mit den jeweiligen Gebietskörperschaften (Kommunen) geschlossen werden.

      Bearbeitungsstand: in Bearbeitung
      Kosten:
      Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Imagekampagne für den Kyffhäuserkreis
Imagekampagne für den Kyffhäuserkreis
Im Standortimage spiegelt sich das Stimmungsbild bzw. der Gesamteindruck wieder, den die Mehrzahl der Menschen von einer Region hat. Es kann das Verhalten der Menschen beeinflussen und reflektiert positive wie negative Assoziationen. Im Wettbewerb der Regionen spielt das Image – also die subjektive Wahrnehmung der Menschen – eine bedeutende Rolle. Insbesondere die Entwicklungen nach der politischen Wende und in den 1990er Jahren haben zu einer Verschlechterung der Wahrnehmung des Kyffhäuserkreises geführt. Nicht nur die Einstellung der Außenstehenden gegenüber dem Kreis, auch das Selbstbild von der Region ist negativ geprägt. Betrachtet man jedoch die Angebote und Entwicklungen rund um den Kyffhäuser, hat die Region einiges vorzuweisen: eine Vielzahl an erfolgreichen kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch Großunternehmen wie WAGO, ein beispielloser Rückgang der Arbeitslosenquote in den letzten Jahren, gute bis sehr gute Kinderbetreuungsangebote, Pflegeeinrichtungen, ein abwechslungsreiches Kultur- und Tourismusangebot mit Schwerpunkten im Bereich „Natur und Aktiv“ sowie eine vielfältige Vereinslandschaft und ein breites Spektrum an Freizeitmöglichkeiten.
 
Auch wenn durchaus in vielen Angeboten noch Verbesserungsbedarf besteht, ist der Kyffhäuserkreis – ganz objektiv betrachtet – ein attraktiver Standort zum Leben, Arbeiten und Reisen. Nun gilt es, diese Fakten zur Verbesserung der Identifikation mit der Kyffhäuserregion zu nutzen. Dazu ist eine offensive Standortkommunikation erforderlich, die die Vielseitigkeit der Region betont. Dabei sind sowohl Unternehmen und Unternehmer als auch Familien, Jugendliche und Touristen anzusprechen.
 
Im Rahmen der Imagekampagne für den Kyffhäuserkreis wird eine inhaltliche und gestalterische Neupositionierung erfolgen. Selbstbewusst sollen Themen wie „Arbeiten“, „Familie“, „Kultur“ und „Freizeit“ angesprochen werden. Im Zusammenspiel mit einem einheitlichen und emotionalen Erscheinungsbild für die Kyffhäuserregion, werden die Inhalte sowohl im Rahmen der Verbesserung der Selbstwahrnehmung (Binnenmarketing) als auch zur Verbesserung der Wahrnehmung von außen Anwendung finden. Die im Rahmen des Regionalmanagements erarbeitete Wort-Bild-Marke „Kyffhäuser.Deine Region“ (Dachmarke) ist dabei Ausgangspunkt und zentrales Element der geplanten Imagekampagne.
 
Im Rahmen der Maßnahme sollen folgende Bausteine umgesetzt werden:
  • Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes, Definition geeigneter Kommunikationsmittel und -kanäle, Entwicklung von themenbezogenen Untermarken,
  • Entwicklung eines grafischen Erscheinungsbildes (Corporate Design) für unterschiedliche Kommunikationsmittel im Rahmen der Imagekampagne,
  • Ausgestaltung und Realisierung einzelner Medien (digital und Print), z.B. Internetauftritt, App, Broschüren, Plakate.

      Bearbeitungsstand: in Bearbeitung
      Kosten:
      Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Errichtung eines Blickfangs am GeoInformationszentrum Barbarossahöhle
Errichtung eines Blickfangs am GeoInformationszentrum Barbarossahöhle
In der Kyffhäuserregion ist seit dem 10.12.2008 der Naturpark Kyffhäuser verortet. Seit 2009 ist der GeoPark Kyffhäuser als „Nationaler GeoPark“ zertifiziert. Beide Kategorien haben den Auftrag den Tourismus als wichtigen Erwerbszweig in der Region umweltschonend weiter zu entwickeln und die Bedeutung des Gebietes als Tourismusregion zu erhöhen. Dabei steht das Bestreben, die Besucher in der Natur- und GeoParkregion durch interessante Angebote zu leiten, keineswegs im Widerspruch zum nachhaltigen und umweltverträglichen Tourismus. Eine gezielte Lenkung der Besucher im Natur- und GeoPark dient dem Ziel, sensible Ökosysteme zu schonen.
Der GeoPark Kyffhäuser hat sich in den letzten Jahren als Motor für die Weiterentwicklung des Tourismus in der Region erwiesen. Innovative Projekte wie GeoBlicke, GeoPfade, GeoTope, HörErlebnis etc., zum Teil mit Preisen ausgezeichnet, sind wertvolle Bestandteile des Auf- und Ausbaus einer nachhaltigen Tourismuslandschaft im Kyffhäuserkreis. Hiervon profitieren nicht nur Natur und Geologie sondern auch die Tourismuswirtschaft (u.a. Hotel- und Gaststättengewerbe).

Das zentrale geotouristische Ziel für Besucher wie Bewohner der Region ist die Barbarossahöhle. Hier wurde das Geo-Informationszentrum durch den GeoPark Kyffhäuser e.V. mit Informationen ausgestattet. Zur Verbesserung der Wahrnehmung soll das GeoInformationszentrum im Außenbereich einen – von der Zufahrtsstraße gut sichtbaren – Blickfang mit Informationscharakter erhalten. Besucher sollen so zusätzlich animiert werden die Barbarossahöhle und das GeoInformationszentrum zu besuchen.
 
Der Blickfang soll im Bereich des Parkplatzes nahe der Fußgängerbrücke installiert werden. Er wird folgende Kriterien erfüllen:
  • deutliche Wahrnehmbarkeit (Fernwirkung) mit einer Höhe von über 5 Metern,
  • Vermittlung von Informationen über die Geologie der Region (Gabionenwand mit entsprechenden Füllungen; etwa 3 Meter Höhe und ca. 10 qm Fläche),
  • Gesamtgrundfläche des Objektes ca. 30 qm sowie
  • Wetterfestigkeit und Wartungsfreiheit (vorzugsweise Corten-Stahl).
In seiner Formensprache wird sich der Blickfang an die geplante Erweiterung / Erneuerung der Barbarossahöhle anpassen. Im Einzelnen sind der Entwurf und die Gestaltung des Blickfangs (inkl. Einholen der benötigten Genehmigungen), die bauliche Umsetzung des Objektes, das Projekthandling (einschließlich Absprachen mit dem Betreiber der Barbarossahöhle) sowie die Organisation und die Durchführung der Eröffnung durchzuführen.
 
      Bearbeitungsstand: in Bearbeitung
      Kosten:
      Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis

 

Erneuerung und Ausbau der Rad-, Wander- und Reitwege der Gemeinde Helbedündorf
Erneuerung und Ausbau der Rad-, Wander- und Reitwege der Gemeinde Helbedündorf
Die Beschilderung der Rad-, Wander- und Reitwege in der Gemeinde Helbedündorf wurde in den 1990er Jahren angefertigt und aufgestellt.
 
Die Gemeinde Helbedündorf bewirtschaftet ca. 10.000 ha Gemarkungsfläche, davon 3.000 ha Wald, der in das Landschaftsschutzgebiet „Helbetal“ eingebettet ist. Über die Gemarkung der Gemeinde führt ein Hauptwanderweg mit der Länge von ca. 25 km, der aus Richtung Sondershausen (Barbarossahöhle) kommend über Schernberg, Friedrichsrode in Richtung Mühlhausen verläuft. Viele Rundwander- und Streckenwanderwege sind vorhanden. In Holzthaleben „Am Feldberg“ und in Friedrichsrode wurden Lehrpfade angelegt, die ausgebaut und erweitert werden sollen.
 
Viele Pfähle, die aus Holz gefertigt wurden, sind abgefault; die Schilder sind im Laufe der Zeit verwittert bzw. nicht mehr vorhanden. Aus diesem Grund sollen die Wegweiser erneuert und mit Hinweisen auch für die Reitweg und Radwanderwege erweitert werden. Vorgesehen sind auch Hinweistafeln mit Kartenmaterial für die Region sowie Informationen zu Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 17.101,96 €
Maßnahmeträger: Gemeinde Helbedündorf
Ausbau des Eingangsbereichs zum Kyffhäuserdenkmal
Ausbau des Eingangsbereichs zum Kyffhäuserdenkmal
Von herausragender Bedeutung für den Tourismus in der gesamten Region Südharz im Allgemeinen, sowie im Kyffhäuserkreis im Speziellen, ist das „Kyffhäuserdenkmal“. Dieser Bedeutung entsprechend wird das Kyffhäusergebirge auch im künftigen „Regionalplan Nordthüringen“ die Funktion eines Vorbehaltsgebietes für Tourismus und Erholung zugeordnet. Im Übrigen liegt das „Kyffhäuserdenkmal“ im Zentrum des „GeoParks Kyffhäuser“, der 2009 von der „GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung“ als „Nationaler GeoPark“ anerkannt wurde. Das „Kyffhäuserdenkmal“ ist Ausgangspunkt für einen zum „GeoPark“ gehörenden „GeoPfad“.
Das „Kyffhäuserdenkmal“ selbst sowie das umgebende Gelände stehen im Eigentum des Kyffhäuserkreises, der in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel in die Sanierung und Erhaltung des Denkmals sowie in die Verbesserung des Erscheinungsbildes des gesamten Areals investiert hat. Neben der Sanierung der Denkmalanlagen (Turm, Ringmauer etc.) wurden der Nordweg als Hauptzugang zum Denkmal ausgebaut, die ehemalige „Grillbar“ zu einem attraktiven Info-Zentrum umgebaut, die Trinkwasserleitungen saniert, die Beschilderung erneuert sowie der Barbarossaturm denkmalgerecht saniert und für eine Nutzung als mediales Museum vorbereitet.
Gleichwohl reichen die in den vergangenen Jahren durchgeführten Maßnahmen noch nicht aus, das touristische Potenzial des „Kyffhäuserdenkmals“ vollständig auszuschöpfen. Nach wie vor ist die Attraktivität des Denkmalbereiches verbesserungsfähig. Zudem sind Maßnahmen zur Verbesserung des Erlebniswertes erforderlich. Den sich ändernden Bedürfnissen der Besucher kann noch immer nicht im erforderlichen Umfang entsprochen werden.

2009 hat das „Regionalmanagement“ für den Kyffhäuserkreis eine Konzeption zur Entwicklung des Kyffhäuserdenkmals erarbeitet („Attraktivierung des Kyffhäusers – Ausgangssituation – Perspektiven – Maßnahmen“), regional abgestimmt und im Juli 2009 dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie zwecks Abstimmung einer möglichen Förderung vorgelegt. Nach eingehender Erörterung wurde eine Fördermöglichkeit nicht gesehen. Insofern soll nun versucht werden, einzelne Maßnahmen aus dieser Konzeption anderweitig umzusetzen. 

Eine dieser vorgesehenen Maßnahmen ist der Ausbau des Eingangsbereichs zum „Kyffhäuserdenkmal“. Die derzeit vorhandenen Anlagen sind Jahrzehnte alt und entsprechen sowohl in baulicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht weder dem Stand der Technik noch den Anforderungen der Besucher. Im Einzelnen ist deshalb vorgesehen, das alte Kassenhäuschen abzureißen, ein neues Funktionsgebäude stattdessen zu errichten, eine automatische Toranlage zu installieren sowie geeignete Maßnahmen zur Entwässerung des Eingangsbereichs durchzuführen.

Bearbeitungsstand: in Bearbeitung
Kosten über Regionalbudget:
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Beteiligung an der ExpoReal 2012 in München
Beteiligung an der ExpoReal 2012 in München
Durch den Ausbau der Straßeverkehrsinfrastruktur, insbesondere die Fertigstellung der Autobahnen A 38 und teilweise Fertigstellung der A 71, haben sich die Standorteigenschaften des Kyffhäuserkreises erheblich verbessert. Davon profitieren auch die bereits erschlossenen Gewerbe- und Industriegebiete im Kyffhäuserkreis sowie die in Vorbereitung befindliche „Industriegroßfläche Artern/Ringleben“.
Die jährlich stattfindende „ExpoReal“ ist eine international anerkannte Messe, auf der Gewerbe- und Industriestandorte einem breiten Publikum vorgestellt werden können. Diese Messe soll genutzt werden, um die Gewerbe- und Industriestandorte im Kyffhäuserkreis einem internationalen Publikum vorstellen zu können. Um die Kosten für den Kyffhäuserkreis so gering wie möglich zu halten, erfolgt eine Einbindung in den Thüringer Gemeinschaftsstand.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 19.274,00 €
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Wirtschafts- und Tourismusbroschüre östlicher Kyffhäuserkreis
Wirtschafts- und Tourismusbroschüre östlicher Kyffhäuserkreis
Die Städte Artern, Wiehe, Heldrungen und Roßleben, sowie die Verwaltungsgemeinschaft „Mittelzentrum Artern“ beabsichtigen auf Basis einer interkommunalen Kooperation eine gemeinsame Wirtschafts- und Tourismusbroschüre erstellen zu lassen. Die Umsetzung der Broschüre entspricht dem landes- und regionalplanerischen Leitziel, die Kyffhäuserregion mit Priorität zu entwickeln. Konkret abgeleitet ist das Vorhaben aus dem Regionalen Entwicklungskonzept „Unstrut-Helme-Gebiet“.
 
Zur Lösung der gemeinsamen Entwicklungsaufgaben, darunter auch die Vermarktung der eigenen Region, arbeiten die Städte Artern, Wiehe, Heldrungen und Roßleben, sowie die Verwaltungsgemeinschaft „Mittelzentrum Artern“ in der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzept“ zusammen.
 
Mit Hilfe der Broschüre soll die Wirtschafts- und Tourismusregion präsentiert werden. Über den Inhalt, den Umfang und das Layout konnte zwischen den Kommunen bereits Einvernehmen hergestellt werden. Neben allgemeinen Standortdaten sowie einer Kurzdarstellung der touristischen Sehenswürdigkeiten in der Region sollen vor allem die Kommunen mit ihren unterschiedlichen Standortqualitäten vorgestellt werden. So will sich die Stadt Artern unter den Schwerpunkten Industrie und Verkehrsknotenpunkt, die Stadt Wiehe unter den Schwerpunkten Wirtschaft und Tourismus und die Stadt Roßleben unter den Schwerpunkten Wirtschaft und Bildung präsentieren.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 9.148,50 €
Maßnahmeträger: Stadt Roßleben
Herstellung des GeoPfades Kali-Bergbau
Herstellung des "GeoPfades Kali-Bergbau"
Dem GeoPark Kyffhäuser, der inzwischen durch die GeoUnion Alfred-Wegener-Striftung zum Nationalen GeoPark zertifiziert wurde, kommt im Tourismus eine besondere Bedeutung zu. Insofern gilt es, den GeoPark schrittweise durch die Anlage neuer GeoPfade auszubauen und zu attraktiveren.
Durch Anlage des GeoPfades Kali-Bergbau sollen 100 Jahre Kalibergbau in der Region um Sondershausen erlebbar gestaltet werden. Ziel ist es, der Geschichte der Kaliindustrie näher zu kommen. Als Ausgangspunkt der Spurensuche wird das Erlebnisbergwerk gewählt. Hier erhält der Besucher bereits erste Erläuterungen zum Thema Bergbau und Geschichte des Bergbaus. Der Besucher wird neugierig gemacht, mehr zu erfahren und sich selbst auf Spurensuche zu begeben. Dies ist bei Anlage des GeoPfades per pedes, per Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch teilweise mit dem Auto möglich. Die interessierten Besucher lernen so nicht nur die Geschichte des Kaliberbaus zu schätzen, sondern erhalten auch die Möglichkeit eines Naturerlebnisses.
Der Wegeverlauf verbindet die Sehenswürdigkeiten und Zeugnisse und leitet den Besucher an Hand von Infotafeln durch die Geschichte des Kalibergbaus. Insgesamt ist der GeoPfad 17,4 km lang; der Exkurs erstreckt sich über eine Strecke von 3,4 km.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 20.464,30 €
Maßnahmeträger: Stadt Sondershausen
Teilnahme an der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2012
Teilnahme an der „Internationalen Grünen Woche“ (IGW) 2012
Die „Internationale Grüne Woche“ ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus. 
Nahrungs- und Genussmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW in Form von Ländergemeinschaftsschauen und Produktmärkten als Absatz- und Testmarkt, sowie zur Imagefestigung. Im Rahmen der Präsentationen nehmen Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte einen bedeutenden Platz ein. Ein fast vollständiges Wein-, Bier- und Spirituosenangebot, verbunden mit internationalen Spezialitäten, runden das Angebot ab. Entsprechend dem Konsumtrend bieten Agrar-Direktvermarkter und der „BIO MARKT“ mit Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau ein aktuelles Angebotsspektrum. Im Bereich Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau werden neben zahlreichen kommerziellen Beteiligungen, wie z.B. mit nachwachsenden Rohstoffen, auch in halbkommerziellen Schwerpunkten (z.B. Bio-Energie), praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse dargestellt.
 
Die Teilnahme an der IGW ermöglicht dem Kyffhäuserkreis das allgemeine Publikum aus Deutschland und den angrenzenden Ländern, Repräsentanten der Ernährungswirtschaft, des Groß- und Einzelhandels, der Gastronomie sowie Importeure für Agrarprodukte und Fachleute des In- und Auslands aus allen Bereichen der Land- und Forstwirtschaft sowie des Gartenbaus anzusprechen und auf die lokalen Produkte und Produzenten aufmerksam zu machen.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 22.457,26 €
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Ausschilderung historischer Wasserbauanlagen im Kyffhäuserkreis
Ausschilderung historischer Wasserbauanlagen im Kyffhäuserkreis
Der Kyffhäuserkreis plant die Attraktivität der Wander- und Radwege in der Region zu verbessern. Ausgewählte historische Wasserbauanlagen, die sich bis in das 11. Jahrhundert zurückverfolgen lassen, sollen daher mit entsprechenden Beschilderungen aufgewertet werden. Dazu sollen übersichtartige Infotafeln und wo nötig, Wegweiser an Abzweigen installiert werden, sodass die Bauwerke vom nächstgelegenen Wander- oder Radweg bzw. einer Straße erreicht werden können. Interessierte Touristen können sich so vor Ort über die historische Bedeutung und Funktion sowie den regionalen Zusammenhang der Bauwerke informieren.
Die historisch bedeutsamen Wasserbauwerke verteilen sich entlang der historischen Wasseradern im Kyffhäuserkreis. Für die insgesamt 12 Wasserbauwerke werden beidseitig bedruckte Informationstafeln sowie zusätzlich Hinweisschilder für die nächst gelegenen Wegabzweigungen errichtet. Eine bereits bestehende Infotafel ist entsprechend der aktuellen Inhalte und Designvorgaben anzupassen. Um einen hohen Wiedererkennungswert zu gewährleisten, orientiert sich das Design der Beschilderung an in der Region vorhandenen Informationssystemen und verwendet eine eigene Farbgebung. Interessierten Touristen sollen über regional gestreute Faltblätter die wichtigsten Eckdaten der Wasserbauwerke im Kyffhäuserkreis vermittelt werden. Das Faltblatt soll ergänzend zur Beschilderung vor Ort an strategischen Punkten (z.B. Touristinformationen) an Interessierte verteilt werden.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 24.403,36 €
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Infomobil für den Kyffhäuserkreis
Infomobil für den Kyffhäuserkreis
Der Kyffhäuserkreis beabsichtigt die Anschaffung und den Einsatz eines Infomobils (Transportfahrzeug), das durch eine auffällige Gestaltung, also schon allein durch sein Erscheinungsbild, als zusätzliches Werbe- und Marketinginstrument Effekte erzielt. Mit der Darstellung typischer Merkmale soll die Kyffhäuserregion thüringenweit, aber auch in den benachbarten Bundesländern, bei Touristen wie Investoren gleichermaßen, bekannt gemacht werden. Das Fahrzeug soll, in Abstimmung mit dem überregional tätigen „Tourismusverband Kyffhäuser e.V.“, zu verschiedenen Anlässen eingesetzt werden. Hierzu zählen u.a. Veranstaltungen oder Messen innerhalb und außerhalb der Kyffhäuserregion. In Form der mobilen Öffentlichkeitsarbeit soll das Infomobil zur regionalen bzw. überregionalen Verteilung von Informations- und Werbematerialien beitragen. Die Anschaffung, Gestaltung und Nutzung des Infomobils trägt damit unmittelbar zur Vermarktung der Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen aber auch der Industrie- und Gewerbestandorte des Landkreises bei. Das Fahrzeug wird sich im Eigentum des Landkreises Kyffhäuser befinden. Folgekosten, beispielsweise aus Steuern oder Versicherungen, werden vom Landkreis übernommen.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 34.767,09 €
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Errichtung eines Informationspunktes auf dem Frauenberg
Errichtung eines Informationspunktes auf dem Frauenberg
Die archäologische Ausgrabungsstätte am Frauenberg westlich von Sondershausen ist bereits heute ein wichtiges Ausflugsziel in der Region. Die Errichtung des „GeoPunktes“ sowie die Ausgrabungen der letzten drei Jahre ziehen vor allem Tagestouristen an. Die Besucherzahlen sind während dieser Zeit nachweislich gewachsen.
Um die Aufenthaltsqualität an der archäologischen Ausgrabungsstätte für interessierte Besucher und Wanderer zu verbessern soll ein überdachter Informationspunkt, bestehend aus einem Rastplatz mit Bänken, Überdachungen, Informationstafeln, einem Grillplatz und Papierkörben, errichtet werden.
Das Vorhaben ist sowohl mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises, als auch mit dem Freistaat Thüringen, der Eigentümer des Grundstücks ist, abgestimmt. Die Unterhaltung des Informationspunktes wird durch die Stadt Sondershausen gewährleistet. Auch wenn sich die Grabungsstätte im Eigentum des Freistaates befindet, dient der Informationspunkt doch ausschließlich der touristischen Entwicklung der Stadt Sondershausen und ist ohne Nutzen für den Eigentümer. Zur Sicherung einer klaren Abgrenzung, wird die Stadt Sondershausen für den Standort des Informationspunktes mit dem Eigentümer ein Stellrecht vereinbaren.
In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei den hiesigen archäologischen Ausgrabungen und sensationellen Funden auf dem Frauenberg um den Nachweis eines der wichtigsten Machtzentren Thüringens im beginnenden Mittelalter handelt, unterstützt der Landkreis das Projekt. Das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie stuft den Frauenberg in einer vorliegenden Stellungnahme als archäologisch interessanten Platz Nordthüringens ein und unterstützt ausdrücklich die Errichtung eines Informationspunktes an dieser Stelle.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 47.957,41 €
Maßnahmeträger: Stadt Sondershausen
Entwicklung und Umsetzung einer interaktiven Informationsstelle
über Angebote des Natur- und GeoParks Kyffhäuser
Entwicklung und Umsetzung einer interaktiven Informationsstelle über Angebote des
Natur- und GeoParks Kyffhäuser
In der Kyffhäuserregion ist seit dem 10.12.2008 der „Naturpark Kyffhäuser“ verortet. Seit 2009 ist der „GeoPark Kyffhäuser“ als „Nationaler GeoPark“ zertifiziert. Beide Kategorien haben den Auftrag den Tourismus als wichtigen Erwerbszweig in der Region umweltschonend weiter zu entwickeln und die Bedeutung des Gebietes als Tourismusregion zu erhöhen. Dabei steht das Bestreben, die Besucher in der „Natur- und GeoParkregion Kyffhäuser“ durch interessante Angebote zu leiten, keineswegs im Widerspruch zum nachhaltigen und umweltverträglichen Tourismus. Eine gezielte Lenkung der Besucher im „Natur- und GeoPark“ dient dem Ziel, sensible Ökosysteme zu schonen. 
 
Hinweise auf interessante Naturschauspiele (z.B. Kranichzug) oder geologische Phänomene (z.B. Salzquellen, - wiesen) sollen die naturkundlich interessierten Besucher des Regionalmuseums in Bad Frankenhausen auf die Natur- und Geolandschaft Kyffhäuser aufmerksam machen. Vor diesem Hintergrund ist eine interaktive Informationsstelle zu den Angeboten des „Natur- und GeoParks Kyffhäuser“ in den Räumlichkeiten des Regionalmuseums geplant. 
 
Aus einer Vielzahl der Angebote der Natur- und GeoParkregion sind gezielt Angebote auszuwählen und interaktiv aufzubereiten. Hierzu gehören u.a 60 Hör-Erlebnisse, 10 „GeoTope“, 6 „GeoBlicke“, Naturparkstationen, 11 „GeoPfade“ mit mehreren Stationen sowie ausgewählte Natur- und Kulturdenkmäler. Die Präsentation der Informationsmaterialien wird im Design der „Nationalen Naturlandschaft in Thüringen“ und des „GeoPfades“ erfolgen.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 17.731,00 €
Maßnahmeträger: Stadt Bad Frankenhausen
Planung und Ausbau von Leerrohrnetzen zur Breitbandversorgung
Planung und Ausbau von Leerrohrnetzen zur Breitbandversorgung
Ohne ausreichenden Breitbandanschluss stehen die Städte und Gemeinden des Kyffhäuserkreises erheblichen Standortnachteilen gegenüber. Die vorhandene Breitbandinfrastruktur genügt den Anforderungen der ansässigen Unternehmen häufig nicht. Die Ansiedlung neuer Unternehmen wird durch eine unzureichende Breitbandinfrastruktur unnötig erschwert.
 
Der Kyffhäuserkreis unternimmt bereits erhebliche Anstrengungen, um die bestehende Unterversorgung mit schnellen Breitbandanschlüssen in Städten und Gemeinden abzubauen. Unter anderem wurde ein Breitbandpate bestellt, der den Informations- und Kommunikationsfluss zwischen den lokalen und regionalen Akteuren einerseits und dem Breitbandkompetenzzentrum Thüringen (BKT) andererseits sicherstellt. Zudem soll eine kreisweite Machbarkeitsstudie erstellt werden, deren Kosten aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) gefördert werden.
 
Die laufenden Aktivitäten sind durch weitere Maßnahmen zu ergänzen, die über andere für den Breitbandausbau im ländlichen Raum zur Verfügung stehende Förderrichtlinien (GAK und Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur) nicht förderfähig sind. Dies betrifft insbesondere den Miteinbau von Leerrohren bei regulären Tiefbau- und Wegebauarbeiten.
 
Diesen investiven Maßnahmen vorgeschaltet ist eine koordinierte Planung, die die kreisweit geplanten Tiefbau- und Wegebauarbeiten mit den Breitbandausbauzielen des Kyffhäuserkreises verknüpft.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 7.268,47 €
Maßnahmeträger: Stadt Bad Frankenhausen
Medienprojekt „Wirtschaftsstandort Deutschland“
Medienprojekt „Wirtschaftsstandort Deutschland“
Der Kyffhäuserkreis beabsichtigt die vorhandenen wirtschaftlichen und touristischen Potentiale der Region durch Präsentation zu aktivieren und hervorzuheben. Im Rahmen des Medienprojektes „Wirtschaftsstandort Deutschland“ sollen Unternehmen, Kammern und Wirtschaftsverbände, auf verschiedenen Vertriebswegen mit unterschiedlichen Vertriebsarten, auf die Kyffhäuserregion aufmerksam gemacht werden. Primäres Ziel ist die Ansprache neuer Kunden und Arbeitsmärkte durch eine gestalterisch niveauvolle Vermarktung der wirtschaftlichen und touristischen Stärken der Region.
 
Die Unternehmenspräsentation soll gedruckt (in Buchform), digital (auf einer CD) sowie über einen Internetauftritt und dessen Einbindung in ein mehrsprachiges Wirtschaftsportal realisiert werden. Zusätzlich soll ein 30-Sekunden-Filmspot erstellt werden. Die Umsetzung wird dabei vom „Europäischen Wirtschaftsverlag GmbH“, „Mediengruppe Kirk AG“ aus Darmstadt vorgenommen.
 
Die Vorstellung des Kyffhäuserkreises im Präsentationsfilm hätte eine Länge von 30 Sekunden, bei einer Gesamtfilmlänge von 8 Minuten. In der Sequenz sollen engagierte Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Dienstleistung, Infrastruktur oder Industrie bzw. prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft vorgestellt werden.
Durch die Erwerbsmöglichkeiten der Medien über einen weltweit zu erreichenden Buch- und Internethandel würden der Film, die CD und das Buch zu aktiven Standortmarketinginstrumenten für den gesamten Kyffhäuserkreis werden.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 13.018,60 €
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Errichtung eines Besucherparkplatzes für die Wasserburg Heldrungen
Errichtung eines Besucherparkplatzes für die Wasserburg Heldrungen
Für die unbefestigte Fläche am Ortseingang der Stadt Heldrungen ist schon seit längerer Zeit geplant, einen Besucherparkplatz für die Wasserburg Heldrungen zu errichten. Die Fläche befindet sich in kommunalem Eigentum. Nach Fertigstellung des Autobahnabschnittes A 71 „Schmücketunnel“, sowie der Ortsumfahrung Heldrungen ist der Bedarf eines Parkplatzes für Tagestouristen der Stadt Heldrungen, insbesondere für die Besucher und Gäste der Wasserburg, gegeben.
 
Die Wasserburg, als besonderer touristischer Anziehungspunkt der Stadt Heldrungen, entstand Anfang des 16. Jahrhunderts. Sie ist Zeugnis einer Burg mit einer einzigartigen Wehranlage. Heute beherbergt sie neben einem Burgcafé auch eine Jugendherberge mit 52 Betten sowie großzügigen Aufenthaltsräumen. Der Rittersaal mit nahezu originaler Bausubstanz kann für Feste mit bis zu 70 Gästen genutzt werden. Das Magazingebäude wurde in den letzten Jahren saniert und bietet mit rund 150 Plätzen ebenfalls Raum für Veranstaltungen aller Art. Für den zu errichtenden Besucherparkplatz liegen bereits Planentwürfe vor. Neben Stellplätzen für PKW sollen auch Busparkplätze – für Nutzer der Jugendherberge oder bei größeren Veranstaltungen in den Räumen der Wasserburg – geschaffen werden. Hinsichtlich der weiteren Parkplatzgestaltung sind Baum- und Strauchpflanzungen sowie Grünflächen und Blumenbeete vorgesehen.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 99.000 €
Maßnahmeträger: Stadt Heldrungen
Ausbau des Radwanderweges K 1 – Rund um Sondershausen
Ausbau des Radwanderweges K 1 – Rund um Sondershausen
Der Radwanderweg „K 1“ ist ein Rundweg mit einer derzeitigen Länge von 36 km und besitzt regionale Bedeutung. Um den Radweg noch attraktiver für Touristen und Freizeitaktivitäten zu gestalten, sind Streckenumverlegungen und -erweiterungen erforderlich. Der Radweg soll künftig von Sondershausen über Jechaburg (mit Abzweig Frauenberg), Straußberg (mit Abzweig zum „Ferienpark Feuerkuppe“) und Großfurra zurück nach Sondershausen verlaufen.
Durch die Erweiterung werden die touristischen Ziele „Ferienpark Feuerkuppe“, „Burg Großfurra“ sowie das Freibad, das „Erlebnisbergwerk“ und einigen Gaststätten jeweils in Sondershausen einbezogen. Eine Anbindung an den in Planung/ im Bau befindlichen „Unstrut-Werra-Radweg“ (I-12) ist gegeben. Der Radweg „K 1“ ist im Radwegekonzept des Kyffhäuserkreises und in Teilstücken als „Unstrut-Werra-Radweg“ im Radverkehrskonzept für den Freistaat Thüringen sowie im Regionalen Entwicklungskonzept „Westlicher Kyffhäuserkreis“ enthalten.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 55.209,10 €
Maßnahmeträger: Stadt Sondershausen
Relaunch des Kyffhäuser HörErlebnis
Relaunch des Kyffhäuser HörErlebnis
Eine völlig neue Möglichkeit sich als Gast und Besucher über das touristische Angebot vor Ort zu informieren bietet die Kyffhäuserregion seit September 2007 an. Mit einem innovativen Handy-Audioguide führt die touristische Ferienregion in Nordthüringen ihre Besucher zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten. Durch 60 kleine Tafeln an markierten Stationen im Gelände wird auf das „HörErlebnis“ Kyffhäuser neugierig und auf ein handygestütztes Informationssystem aufmerksam gemacht. Der Besucher kann mit seinem Handy eine, auf der Tafel vermerkte Festnetztelefonnummer anwählen und erhält daraufhin kurze und originelle Informationen zu der von ihm aufgesuchten Sehenswürdigkeit. Jeder Anruf dauert nicht länger als eine Minute und kostet ebensoviel, wie bei anderen Telefonaten ins Festnetz. Das Handy-Audioguide kommt in erster Linie dem für die Region bedeutsamen Tagestourismus entgegen und vermittelt einen fundierten Einblick in die Ferienregion. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Handy-Audioguide den Gästen unabhängig von Öffnungszeiten oder personellem Aufwand durch einen Reiseleiter zur Verfügung steht. Das Kyffhäuser „HörErlebnis“ hat sich in der Region bewährt. In den vergangenen Jahren wurden jedoch umfangreiche Informationen gesammelt, die ein Relaunch erforderlich machen:
  • Einerseits soll die Standortverteilung der Hörstationen überprüft und optimiert werden, sodass der Pflegeaufwand des Systems per effizienter Wegeführung und Platzierung der Stationen vertretbar ist. Ein Pflegeplan für alle Stationen ist zu erarbeiten. In Folge der Optimierung des Standortnetzes sind Stationen zu deinstallieren und vorhandene Stationen anzupassen. An neuen, für den Tourismus erschlossenen Highlights (z.B. dem „Qualitätswanderweg Kyffhäuser“, dem Projekt „Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft“ sowie den neuen Radwegen) sind neue Stationen geplant. Bei stark frequentierten Destinationen wird eine engmaschigere Verteilung der Stationen angestrebt.
  • Das neue, überarbeitete Gesamtkonzept an „HörErlebnis“-Standorten soll, ggf. zweisprachig (deutsch, englisch), aufgearbeitet werden. Gleichzeitig müssen die Angebote im Internet aktualisiert und an neue technische Möglichkeiten (Apps, Anwendungen für Smartphones, etc.) angepasst werden, sodass man auch unterwegs die verschiedenen Funktionen abrufen und nutzen kann. 
Die Realisierung neuer oder überarbeiteter Stationen vor Ort bedarf eines Projektmanagements, dessen Aufgaben das oben genannte Spektrum umfasst. Die Einbindung regionale Akteure bei der inhaltlichen Gestaltung des Handy-Audioguide soll ebenfalls durch das Projektmanagement koordiniert werden.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 29.925,00 €
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis
Komplettierung der Wasserwanderinfrastruktur an der Unstrut
Komplettierung der Wasserwanderinfrastruktur an der Unstrut
Dem Wasserwandern kommt im Tourismus eine erhebliche Bedeutung zu. Insofern gilt es, die vorhandene Wasserwanderinfrastruktur durch Anlage neuer Einstiegstellen zu komplettieren und zu attraktiveren. In Folge der Errichtung befestigter Wasserwander-Einstiegsstellen im Kyffhäuserkreis hat sich gezeigt, dass eine Nutzung der bereitgestellten Infrastruktur erfolgt und eine Erhöhung der Wasserwandererzahlen auch im Kyffhäuserkreis zu verzeichnen ist. Zwischenzeitlich hat sich das Wasserwandern etabliert, und es ist eine permanente Nachfrage zu verzeichnen. Neue Angebote sind entstanden. Nunmehr bietet sich an, zwei zusätzlich Einstiegsstellen einzurichten. Am Standort Schönewerda besteht ein Übergangspunkt zum Radtourismus (Unstrut-Radweg) sowie eine ideale Übernachtungsmöglichkeit für Nutzen beider Infrastrukturen (Rad/Wasser). Die Erweiterung dieses Angebots um eine Einstiegstelle bietet sich an. Auf der „Mühleninsel“ in Oldisleben soll unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur (Toiletten, Gastronomie) ein Bedarfszeltplatz errichtet und betrieben werden. Diese Absicht kann durch Herstellung einer Einstiegsstelle erheblich befördert werden. Über das Regionalbudget sollen diese zwei „missing links“ der Wasserwanderinfrastruktur des Kyffhäuserkreises beseitigt und das touristische Standbein weiter gestärkt werden.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 95.411,24 €
Maßnahmeträger: Kyffhäuserkreis 
Anlage eines Wohnmobil-Stellplatzes „An der Kyffhäusertherme“
Anlage eines Wohnmobil-Stellplatzes „An der Kyffhäusertherme“
Die Entwicklung der Tourismuswirtschaft im Kyffhäuserkreis hängt nicht unwesentlich davon ab, die touristische Infrastruktur in der einzigen Kurstadt des Kyffhäuserkreises, der Stadt Bad Frankenhausen, bedarfsgerecht auszubauen. Im Einzelnen wird Bezug genommen auf die Studie der „Unternehmensberatung Reppel“ (Strategie für die Heilbäder in Thüringen, Handlungsempfehlungen für Bad Frankenhausen).
Die Zahl der Wohnmobilfahrer hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Auch die Stadt Bad Frankenhausen kann einen Anstieg von Anfragen verzeichnen, die auf geeignete Stellplätze für Wohnmobile ausgerichtet sind. Derzeit bestehen keine geeigneten Stellplätze für Wohnmobile in der Stadt Bad Frankenhausen.
Das Projekt zielt deshalb darauf ab, einen zentralen Reisemobilstellplatz mit Ver- und Entsorgungsstation „Am Untergelgen“ in unmittelbarer Nähe zur Kyffhäusertherme anzulegen. Dieser Standort bietet für Wohnmobilreisende insbesondere kurze Wege zum Stadtzentrum, zu gastronomischen und kultur-touristischen Angeboten sowie zu Wellnessbesuchen in „Kyffhäusertherme“. Somit bietet dieser Standort hervorragende Möglichkeiten, tourismuswirtschaftliche Effekte erzielen zu können. Im Einzelnen ist vorgesehen, etwa 20 Stellplätze für Wohnmobile herzurichten, eine Ver- und Entsorgungsstation zu errichten sowie das Areal mit einer städtebaulich ansprechenden Eingrünung zu versehen.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 60.413,44 €
Maßnahmeträger: Stadt Bad Frankenhausen
Verbesserung der touristischen Zuwegung zum Frauenberg
Verbesserung der touristischen Zuwegung zum Frauenberg
Bereits in der Frühzeit wurde der Frauenberg westlich von Sondershausen als Kult- und Fluchtstätte genutzt, was Wallanlagen als Zeugnisse aus dieser Zeit belegen. Analog zu anderen Orten von besonderer kultnischer Bedeutung, wurde diese Stätte im Rahmen der Christianisierung umgenutzt und erlangte mit dem Bau eines Klosters und der Gründung eines der drei Thüringer Archidiakonate seinen Höhepunkt.
Gemeinsam mit dem Thüringer Landesamt für Archäologie hat die Stadt Sondershausen über drei Jahre Grabungen finanziert, vorbereitet und durchgeführt. Um die Grabungsergebnisse der sehr interessierten Öffentlichkeit vor Ort zugänglich zu machen, ist geplant, den Frauenberg für Fußgänger und Wanderer besser zu erschließen. Dazu soll ein bereits vorhandenes Teilstück eines Wanderweges zwischen dem Ortsteil Jechaburg und dem Frauenberg ausgebaut werden. Der Hauptweg ab der Oberstraße ist steil und kann wegen fortschreitendem Verschleiß kaum noch begangen werden. Eine Verbesserung dieser rund 600 Meter langen Zuwegung ist zwingend erforderlich. Der mit dem Ausbau verbundene Eingriff in die Natur und Landschaft soll nach Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises auf ein Minimum reduziert werden.
 
Bearbeitungsstand: abgeschlossen
Kosten über Regionalbudget: 123.848,77 €
Maßnahmeträger: Stadt Sondershausen

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