Bürgerservice

Informationen zum Corona-Virus

Aufruf an Helferinnen und Helfer
Corona-Bürgerhotline
Wichtige Kontaktdaten für Eltern und Kinder
Thüringer Verordnungen (Neue Verordnung vom 07.07.20)
Allgemeinverfügungen
Pressemitteilung Corona (Neue Pressemitteilung vom 06.08.20)
Informationen Corona für Unternehmen

Coronavirus: Aktuelle Informationen für Unternehmen (Stand: 04.08.2020)

Im Folgenden haben wir für Sie Links mit Unterstützungsinformationen und Hinweisen zu unternehmensrelevanten Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zusammengefasst:

1. BMWi Eckpunkte der neuen Überbrückungshilfe

2. Informationen der Thüringer Aufbaubank

3. Bundesagentur für Arbeit zur Beantragung von Kurzarbeitergeld

4. Thüringer Finanzämter: Sicherung der Liquidität

  • Kontakt Finanzamt Sondershausen (derzeit für Besucherverkehr geschlossen)
    Tel.: 03632 742 0
    E-Mail: poststelle@finanzamt-sondershausen.thueringen.de 

5. KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau

6. Bürgschaftsbank Thüringen

7. Handwerkskammer Erfurt

8. Informationen der IHK Erfurt

9. Informationen zur Entschädigung für Einzelunternehmer, Freiberufler und Arbeitnehmer bei Verdachtsfall oder Ansteckung

10. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Coronavirus: Zusätzliche Informationen für die Tourismuswirtschaft

11. Deutscher Tourismusverband e.V.

12. Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes

Für weitere Fragen oder sonstigen Unterstützungsbedarf wenden Sie sich jederzeit gern an uns.

Informationen Corona für Veranstaltungen (neue Antragsunterlagen)
Informationen Corona - Schulverwaltung / Sport
Informationen Corona - ÖPNV
Informationen Corona - Wohngeld

Antrag auf Mietzuschuss

Antrag auf Lastenzuschuss (für Eigenheim)

Veränderungsmitteilung Formular ( Veränderungen im laufenden Wohngeldbezug)

Bitte nutzen Sie das Formular WOHNG-016-TH-FL !
Videobotschaften der Landrätin











Informationen Corona - Thüringer Landesregierung

Aktuelle Informationen zum Coronavirus in Thüringen

https://corona.thueringen.de/bulletin

 

Aktuelle Informationen zum Tragen von einer Mund-Nasen-Bedeckung

https://www.tmasgff.de/covid-19/faq

 

Informationen Corona - Kassenärztliche Vereinigung

Nachfolgend finden Sie den Link zur Themenseite der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen mit allen wichtigen Informationen und einer Entscheidungshilfe zum Corona-Virus.

https://patienten.kvt.de/ihr-service-116117/corona-themenseite/

Willkommen im Bereich Bürgerservice. In dieser Themensuche können Sie Informationen über Schulen, Verwaltungsadressen, Selbsthilfemöglichkeiten, Soziale Einrichtungen, Soziale Projekte, Dienstleistungen und Dienstleistungsbereiche finden.

Die unterhalb dargestellte Suche bietet die Möglichkeit Themen über die Auswahlfelder zu filtern oder über die Eingabe eines Schlagwortes direkt zu den gewünschten Informationen zu gelangen.

Bitte beachten Sie, dass der Filter nach jedem Suchlauf zurückgesetzt werden sollte.

Dienstleistung oder Schlagwort

Suchergebnis

7

Amt für Ausländer und Flüchtlingswesen, Integration, Einbürgerung und Namensänderung, Standes- und Meldeamtsaufsicht (hier klicken)

Kontakt

 

Post-
anschrift:  





Haus-
anschrift


Landratsamt Kyffhäuserkreis
Amt für Ausländer und Flüchtlingswesen, Integration, Einbürgerung und Namensänderung, Standes- und Meldeamtsaufsicht
Markt 8
99706 Sondershausen


Amt für Ausländer und Flüchtlingswesen, Integration, Einbürgerung und Namensänderung, Standes- und Meldeamtsaufsicht
Hauptstraße 2 a
99706 Sondershausen


Telefon: 03632 / 741-512
Fax: 03632 / 741-752
E-Mail: Kontakt

Öffnungszeiten

 
Montag: geschlossen
Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag: geschlossen

Aufgaben

12. Öffentlich-rechtliche Namensänderung

EU–Bürger und privilegierte Staaten:

Einreise und Aufenthalt von EU- und EWR-Bürgern und ihren Familienangehörigen

Das Gesetz über die allgemeine Freizügigkeit von Unionsbürgerinnen und Unionsbürgern
ermöglicht die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland ohne Aufenthaltstitel. Ihnen wird
eine Bescheinigung über das gemeinschaftliche Aufenthaltsrecht ausgestellt.

Die Freizügigkeitsbestimmungen gelten für Staatsangehörige dieser Länder:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien,
Irland, Island, Italien, Lettland, Lichtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen,
Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien,
Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.


Erwerbstätigkeit

  • Sie benötigen keine Arbeitserlaubnis
  • Ausnahme: Staatsangehörige aus Bulgarien und Rumänien benötigen eine Arbeitserlaubnis
    von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung
    (ZAV: Dahlmannstr. 23, 47169 Duisburg, Tel.: 0228/7132000. Fax.: 0203/9907279238),
    wenn Sie als unselbstständige Beschäftigte arbeiten wollen.
    Nur wer als Selbstständiger arbeitet, benötigt keine Arbeitserlaubnis.

Siehe Formular „Aufenthaltsanzeige gem. § 5 FreizügG/EU“


Elektronische Aufenthaltstitel:

Seit 01.09.2011 wird der elektronische Aufenthaltstitel (eAT) als gesondertes Dokument in
Scheckkartenform mit elektronischer Zusatzfunktion erteilt und ausgehändigt. Im Karteninneren
besitzt der eAT einen kontaktlosen Chip, auf dem biometrische Merkmale, Nebenbestimmungen
im Zusammenhang mit dem Aufenthaltstitel und persönliche Daten gespeichert sind. Zusätzlich
enthält der Chip einen elektronischen Identitätsnachweis und die Möglichkeit, eine elektronische
Signatur zu nutzen.

Der eAT wird ausgestellt als:

  • Aufenthaltserlaubnis
  • Niederlassungserlaubnis
  • Erlaubnis zum Daueraufenthalt – EG
  • Aufenthaltserlaubnis für drittstaatsangehörige Familienangehörige eines Unionsbürgers
    oder eines Staatsangehörigen eines EWR Staates
  • Blaue Karte EU
  • Aufenthaltserlaubnis für Schweizer und ihre drittstaatsangehörigen Familienangehörigen,
    wenn sich diese für einen eAT entscheiden.


Niederlassungserlaubnis


Die Niederlassungserlaubnis ist ein unbefristeter Aufenthaltstitel. Diese Erlaubnis berechtigt ohne
zeitliche oder örtliche Einschränkung zum Leben und Arbeiten in Deutschland. Einzelheiten zu den
Voraussetzungen erfahren Sie in einem Gespräch in der Ausländerbehörde.


Aufenthaltserlaubnis

Eine Aufenthaltserlaubnis ist zeitlich befristet und zweckgebunden. Die Zwecke eines Aufenthaltes
können zum Beispiel eine Ausbildung oder eine Erwerbstätigkeit sein. Als Gründe für die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis können familiäre, völkerrechtliche, humanitäre und politische Gründe angeführt werden. Ebenso kann als Zweck des Aufenthaltes der Aufenthalt von ehemaligen Deutschen oder langfristig Aufenthaltsberechtigten innerhalb der EU sein.


siehe Formular „Antrag auf Erteilung und Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis“


Einreise von Ehegatten und Kindern

Für den Familiennachzug ausländischer Ehepartner / eingetragener Lebenspartner oder Kinder
benötigen Sie ein Visum zum Familiennachzug, das Sie bei der deutschen Auslandsvertretung
(Botschaft oder Konsulat) in dem Heimatland beantragen können.

Ausnahmen von Visumverfahren gelten für folgende Länder:
Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, USA, Republik Korea


Erwerbstätigkeit und Arbeitsmigration


Blaue EU-Karte für ausländische Staatsangehörige

(Gilt nicht für Unionsbürgerinnen und Unionsbürger und Staatsangehörige
der Schweiz, Lichtenstein und Norwegen)

Ausländischen Staatsangehörigen wird eine blaue Karte EU erteilt, wenn

  • sie in einem deutschen, einen anerkannten ausländischen oder einen ausländischen mit
    einem deutschen vergleichbaren Hochschulabschluss besitzen,
  • ggf. die Bundesagentur für Arbeit der Beschäftigung zugestimmt hat und
  • sie ein jährliches Bruttogehalt von derzeit mindestens 48.400,00 € beziehungsweise 37.752,00 €
    für Mangelberufe (Naturwissenschaftler, Mathematiker und Ingenieure, Ärzte, akademische
    und vergleichbare Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie) erhalten.


Visumverfahren

Für die Einreise zum Zweck der Erwerbstätigkeit wird in der Regel ein Visum benötigt,
welches bei der Deutschen Auslandsvertretung beantragt werden muss.
Bei der Botschaft/ dem Konsulat ist das Formular „Ausländerbeschäftigung–Stellenbeschreibung“,
welches der zukünftige Arbeitgeber ausstellt, vorzulegen.

Formular „Stellenbeschreibung“
(bereitgestellt von der Agentur für Arbeit)


Au-Pair

Au-Pairs sind junge Menschen, die als Gegenleistung für eine begrenzte Mitwirkung an den
laufenden familiären Aufgaben (Kinderbetreuung, kleine Hausarbeiten) für maximal 1 Jahr
in Gastfamilien aufgenommen werden, um die Sprachkenntnisse zu vervollständigen und ihre
Allgemeinbildung durch eine bessere Kenntnis des Gastlandes zu erweitern.

Zum Zeitpunkt der Beantragung des Visums muss das Au-Pair mindestens 17 Jahre alt sein,
das 25. Lebensjahr darf noch nicht vollendet sein und es müssen gute Kenntnisse der
deutschen Sprache vorliegen.

Der Aufenthalt muss vor der Anreise des Au-Pairs bei der zuständigen deutschen Auslandsvertretung in Form eines Visums beantragt werden.


Verpflichtungserklärung

Gäste aus bestimmten Ländern benötigen für ihren Aufenthalt in Deutschland ein Visum,
das bei der deutschen Ausländervertretung zu beantragen ist. In vielen Fällen wird dazu eine Verpflichtungserklärung gem. der §§ 66-68 Aufenthaltsgesetz des Gastgebers benötigt.
Diese Verpflichtungserklärung können Sie in der Ausländerbehörde abgeben.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Mit der Abgabe der Verpflichtungserklärung verpflichten Sie sich, die Kosten,
    die im Falle der Durchsetzung einer zwangsweisen Heimreise entstehen würden,
    zu übernehmen.
  • Ebenso verpflichten Sie sich, die Kosten für Lebensunterhalt zu übernehmen.
    Das bedeutet, dass sämtliche öffentliche Mittel zu erstatten sind, wenn ihr Gast
    für den Lebensunterhalt, der Versorgung im Krankheitsfall und bei Pflegebedürftigkeit
    soziale Leistungen beansprucht.
  • Die Unterschrift des Gastgebers muss amtlich beglaubigt werden.
    Die persönliche Vorsprache ist deshalb erforderlich.
    Das Original der Verpflichtungserklärung wird Ihnen ausgehändigt.
  • Ihr Gast muss diese Verpflichtungserklärung bei der deutschen Auslandsvertretung einreichen.
  • Auch sollte eine Reisekrankenversicherung nachgewiesen werden. Diese kann im Ausland
    oder von Ihnen als Verpflichtungsgeber im Bundesgebiet abgeschlossen werden.

Siehe Formular „Antrag auf Verpflichtungserklärung“


Asylverfahren

Asylanträge werden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Jena / Hermsdorf, Am Rasthof 2,
07629 Hermsdorf bearbeitet.


Integration

Für die Integration von rechtmäßig und auf Dauer im Bundesgebiet lebenden Ausländerinnen und
Ausländern werden Integrationskurse angeboten. Ein Integrationskurs besteht aus einem Basis- und
einem Aufbausprachkurs, der ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache vermittelt und einem Orientierungskurs, der Grundwissen zur Rechtsordnung, Kultur und Geschichte Deutschlands vermittelt.

Die erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs hat viele aufenthaltsrechtliche Vorteile.
So kann sie beispielsweise zu einem Einbürgerungsanspruch nach sieben statt nach acht Jahren führen.

Verpflichtung zur Teilnahme an einem Integrationskurs:

Zur Teilnahme an einem Integrationskurs können Sie verpflichtet werden, wenn Sie erstmals eine Aufenthaltserlaubnis

  • zur Erwerbstätigkeit
  • zum Familiennachzug
  • aus humanitären Gründen

erhalten, sich dauerhaft im Bundesgebiet aufhalten und sich nicht auf einfache Art in deutscher
Sprache verständigen können.

Freiwillige Teilnahme:

Sie haben in der Regel keinen Teilnahmeanspruch, wenn Sie Unionsbürger oder bereits länger
hier leben. Eine Kursteilnahme kann aber für Sie auf Antrag gefördert werden, § 44 Abs. 4 AufenthG.
Der Antrag ist beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu stellen.


Weitere Informationen finden Sie unter „Links“


Staatsangehörigkeitsrecht


Antrag auf Einbürgerung –
Rechtsgrundlagen §§ 8, 9 und 10 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)

Antrag erhalten Sie beim Landratsamt Kyffhäuserkreis, persönliche Vorsprache
des Einbürgerungsbewerbers wird angeraten.

Voraussetzungen
  • 8-jähriger gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland (§§ 8, 10 StAG)
  • 3-jähriger gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland und Bestand der Ehe mit einer/
    einem deutschen Staatsangehörigen seit 2 Jahren (§ 9 StAG)
  • Bereitschaft zur Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit
  • Bestreitung des Lebensunterhaltes ohne öffentliche Mittel
  • ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie der Lebensverhältnisse in Deutschland
  • keine Verurteilung wegen einer Straftat
Unterlagen
  • Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde
  • aktuelles Passbild (nur bei Bewerbern ab 16 Jahren)
  • Lebenslauf (nur bei Bewerbern ab 16 Jahren)
  • Vorlage des Reisepasses
  • Geburtsurkunde
  • ggf. Heiratsurkunde
  • Nachweise ausreichender Sprachkenntnisse
    (Schulzeugnisse, Abschlusszeugnisse Real-oder Hauptschule, Zertifikat B1)
  • Einkommensnachweis (Verdienstbescheinigungen, Bescheide über Bezug von öffentlichen Mitteln, Krankengeld, BAföG, Einkommenssteuerbescheide, bei Selbstständigen vorläufige Gewinn- und Verlustrechnung von einem zugelassenen Steuerberater)
  • Loyalitätserklärung (nur bei Bewerbern ab 16 Jahren)
  • Nachweis erfolgreicher Teilnahme am Einbürgerungstest (entfällt, wenn der erfolgreiche Abschluss einer deutschen allgemeinbildenden Schule nachgewiesen wird)

Im Einzelfall können weitere Unterlagen erforderlich sein. Von Unterlagen in ausländischer Sprache ist zusätzlich eine Übersetzung in die deutsche Sprache von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer erforderlich. Sämtliche Unterlagen sind im Original vorzulegen.

Gebühren

Die Gebühr beträgt grundsätzlich 255,00 €. Die Gebühr für die Miteinbürgerung eines
minderjährigen Kindes, das keine Einkünfte hat, beträgt 51,00 €. Die Gebühr ist grundsätzlich
vor der Einbürgerung zu entrichten. Die Ablehnung und Rücknahme ist ebenfalls gebührenpflichtig.

Ansprechpartner:

03632 / 741-165


Öffentlich-rechtliche Namensänderung


Die Anträge werden von den Standesämtern des Kyffhäuserkreises vorgehalten und entgegengenommen. Das Landratsamt ist Entscheidungsbehörde.

Antragsvoraussetzungen

  • ein wichtiger Grund im Sinne des Namensänderungsgesetzes muß vorliegen,
    allein der subjektive Wunsch, einen anderen Vornamen oder Familiennamen
    führen zu wollen, reicht nicht aus
  • Antragsteller muss deutscher Staatsangehöriger sein und
  • seinen Hauptwohnsitz im Kyffhäuserkreis haben

Unterlagen

  • Meldebescheinigung (ggf. Familienbescheinigung)
  • Beglaubigte Abschrift vom Geburtseintrag (erhältlich beim Geburtsstandesamt)
  • Personalausweis oder Pass
  • Führungszeugnis (über 14 Jahre alte Personen), zu beantragen bei der örtlichen Meldebehörde
  • Nachweis der elterlichen Sorge (z.B Scheidungsurteil, Sorgerechtserklärung)
  • vormundschaftliche Genehmigung bei Antragstellung durch Vormund, Pfleger oder Betreuer
  • Einkommensnachweis 
  • ausführliche Begründung des Antrages
  • je nach Einzelfall können weitere Unterlagen nachgefordert werden
Rechtsgrundlagen

Gesetz über die Änderung von Familien- und Vornamen, die Allgemeine Verwaltungsvorschrift,
die 1. Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und
Vornamen und Verwaltungskostengesetz

Gebühren

Die Gebühr für die Familiennamensänderung bzw. – feststellung beträgt 2,50 € bis 1.022,00 €.
Für die Vornamensänderung beträgt die Gebühr 2,50 € bis 255,00 €. Wird die Namensänderung
abgelehnt oder zurückgenommen, so wird 1/10 bis ½ dieser Gebühr festgesetzt.
Bei der Festsetzung der Gebühr werden der mit der Amtshandlung verbundene Verwaltungsaufwand,
die Bedeutung, der wirtschaftliche Wert oder der sonstige Nutzen der Amtshandlung für den
Gebührenschuldner und die Einkommensverhältnisse berücksichtigt.

Ansprechpartner

Die Standesämter der Städte, Verwaltungsgemeinschaften und Gemeinden.
 
 
Links

www.auswaertiges-amt.de
www.bamf.de
Foto-Mustertafel

Hinweise & Merkblätter

Allgemeiner Sozialer Dienst

Kontakt

 
Anschrift:
Landratsamt Kyffhäuserkreis
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-561
Telefax: 03632 / 741-88561
E-mail: jus[at]kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten

Montag: geschlossen
Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag: geschlossen
 

Aufgaben

  • Hilfen zur Erziehung
  • Beratung bei Trennung/ Scheidung/ Umgangsregelung
  • Adoptions- und Pflegekinderwesen
  • präventiver Kinder- und Jugendschutz
  • Jugendgerichtshilfe

Sollen wir ein Pflegekind aufnehmen?


Nicht jedes Kind hat die Möglichkeit, in seiner Familie aufwachsen zu können. Durch familiäre Krisensituationen und lebensbelasteten Faktoren kommt es immer häufiger dazu, dass Kinder aus ihren leiblichen Familien herausgenommen werden müssen. Umso wichtiger ist es daher, diesen Kindern stabile „Brücken“ anzubieten, welche ihnen die Möglichkeit geben, neue und lebensbejahende Erfahrungen zu machen. Stabile „Brücken“ sind Familien, die bereit sind, ein Kind in Pflege zu nehmen, es zu versorgen, zu erziehen und ihm Liebe und Fürsorge entgegen zu bringen.
 
Wir suchen in unserem Landkreis Kyffhäuser Menschen, die kurzzeitig oder dauerhaft „stabile Brücken“ für Kinder und Jugendliche sein können.
 

Was ist eine Pflegefamilie nach § 33 SGB VIII?

Die Aufgabe des Jugendamtes ist es, Kinder und Jugendliche, welche innerhalb ihrer leiblichen Familien gefährdet sein könnten, zu schützen. Diesen Schutz möchte die Kinder- und Jugendhilfe in einem familiären- und kinderfreundlichem Kontext gewährleisten.

Eine Pflegefamilie ist nach § 27 SGB VIII eine Hilfe zur Erziehung, „…wenn eine dem Wohl des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist. Eine Unterbringung in eine Pflegefamilie -auch unter dem Begriff der Vollzeitpflege (§33 SGB VIII) bekannt- bedeutet die Betreuung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen über Tag und Nacht außerhalb des Elternhauses in einer anderen Familie.

Pflegefamilien arbeiten im Auftrag des Jugendamtes. Mittels eines Hilfeplanes nach § 36 SGB VIII werden Ziele und Vereinbarungen festgelegt. Nach einem halben Jahr wird der Hilfeplan fortgeschrieben, die aktuelle Situation des Kindes oder des Jugendlichen ausgewertet und die zu erreichenden Ziele überprüft.

Durch eine Pflegevereinbarung erhält die Pflegefamilie die Legitimation die alltäglichen Dinge des Kindes oder des Jugendlichen zu regeln (z.B. Anmeldung in Kindergärten oder Schule, Wahrnehmung von medizinischen Vorsorgeuntersuchungen etc.). Weiterhin werden innerhalb dieses Vertrages Festlegungen zwischen Herkunfts- und Pflegefamilien in Bezug auf das zu betreuende Kind oder des Jugendlichen getroffen. Beide Seiten verpflichten sich zum Wohle des Kindes zusammen zu arbeiten.

Mittels einer Umgangsvereinbarung zwischen Eltern, Pflegeeltern und dem Jugendamt werden Absprachen getroffen, in welchem Rhythmus Umgang der Kinder und Jugendlichen zu den leiblichen Eltern erfolgt und was es bei diesen Kontakten zu beachten gilt.
 

Was ist ein Pflegekind?

  • Ein Kind, welches auf bestimmte oder unbestimmte Zeit nicht bei seiner leiblichen Familie Leben kann.
  • Ein Kind, welches seine individuelle Geschichte und Erfahrung mitbringt.
  • Ein Kind, das aus einer Familie mit einer anstrengenden und krisenhaften Lebenssituation kommt.
  • Ein Kind, dass durch erfahrene Krisensituation besondere eigene Stärken entwickelt hat.
  • Ein Kind, das manchmal schwierige und besondere Verhaltensweisen an den Tag legt.
  • Ein Kind, dass in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hat, dass man es sich nicht auf Erwachsene verlassen konnte.
  • Ein Kind, dass seine leiblichen Eltern liebt, egal, welche Erfahrungen es bei Ihnen gemacht hat.
  • Ein Kind, welches ein Bindeglied zwischen 2 Familien ist (Herkunfts- und Pflegefamilie).
  • Ein Kind, dass Sie braucht, um ihm ein Zuhause zu geben.
  • Ein Kind, das Sie braucht, um seine Vergangenheit und sich selbst zu akzeptieren.

Pflegeformen:

Im Pflegekinderwesen unterscheidet man zwischen Bereitschafts-, Kurzzeit- und Dauerpflegeverhältnissen.

Bereitschaftspflege:
Bereitschaftspflege bietet die Möglichkeit der kurzfristigen Unterbringung (Tage bis Wochen) von Kindern und Jugendlichen in einer Familie, oftmals im Rahmen einer Inobhutnahme gemäß § 42 SGB VIII. Sie dient dazu eine geeignete Perspektive für die betroffenen Kinder und Jugendlichen vorzubereiten. Bereitschaftspflegestellen benötigen ein hohes Maß an Flexibilität und Einfühlungsvermögen. Sie müssen rund um die Uhr erreichbar sein und das Jugendamt bei Abwesenheit informieren.

Kurzzeitpflege:
Kurzzeitpflegestellen nehmen für eine befristete Zeit (Wochen bis Monate) Kinder auf, weil in den leiblichen Familien unvorhersehbare und belastende Situationen aufgetreten sind. Sie dient zur Überbrückung der Notlage (z.B. Krankenhausaufenthalte, Therapien etc.) mit dem Ziel, dass das Kind oder der Jugendliche nach befristeter Zeit wieder in seine Herkunftsfamilie zurückgeführt werden kann. Kurzzeitpflegestellen müssen bestrebt sein, einen möglichst engen Kontakt zu den Herkunftseltern zu halten.

Dauerpflege:
Ein Dauerpflegeverhältnis ist eine lange andauernde Hilfeform und kommt in Betracht, wenn die Lebens- und Erziehungsbedingungen des Kindes oder des Jugendlichen durch die Herkunftsfamilie gefährdet sind und in absehbarer Zeit keine diesbezügliche keine Verbesserungen eintreten. Die Dauerpflege soll dem Kind eine Lebensperspektive bieten, in welcher es Stabilität, Sicherheit, Schutz und Liebe erfährt, sodass verlässliche und stabile Beziehungen zwischen Pflegekind und Pflegefamilie eingegangen werden können und sich das Kind beheimatet fühlt. Es ist weiterhin zu prüfen, ob eine Rückführung in den elterlichen Haushalt möglich ist. Im Dauerpflegeverhältnis ist weiterhin zu überprüfen, ob das Kind in die Pflegefamilie veradoptiert werden kann.
 
Voraussetzungen:
  • Sie haben Erfahrungen in der Betreuung und Erziehung von Kindern (ggf. eine pädagogische, therapeutische oder pflegerische Ausbildung)?
  • Sie haben die Fähigkeit, die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu erkennen?
  • Sie verfügen über Einfühlungsvermögen, Toleranz, Verständnis gegenüber Kindern und Jugendlichen und deren individuellen Lebensgeschichten?
  • Sie sind tolerant im Umgang mit Familien und Kindern aus anderen sozialen Schichten und deren Problemlagen?
  • Sie haben Zeit, um den anvertrauten Kindern Geborgenheit, Zuwendung und Sicherheit zu geben?
  • Sie haben die Fähigkeit, den Kontakt zu den leiblichen Eltern des Kindes zuzulassen und ggf. zu fördern?
  • Sie sind ausdauernd, belastbar und konfliktfähig?
  • Sie haben ausreichenden Wohnraum und geordnete finanzielle Verhältnisse?
  • Sie sind aufgeschlossen mit dem Jugendamt Kyffhäuserkreis zusammen zu arbeiten und für das anvertraute Kind zusätzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen?
  • Sie sind bereit an Seminaren und Fortbildungen für Pflegeeltern teilzunehmen?
Bewerbungsverlauf:
Wenn Sie sich dazu entschließen sollten, Pflegeeltern zu werden, müssen Sie sich einem entsprechenden Prüfverfahren stellen. Der Verlauf sieht wie folgt aus:
  1. Bei Interesse wenden Sie sich an den Pflegekinderdienst des Kyffhäuserkreises.
  2. Es erfolgt ein Erstgespräch im Jugendamt, bei denen Sie Grundinformationen erhalten.
  3. Sie werden gebeten, alle nötigen Unterlagen einzureichen (u.a. Bewerberbogen- möglichst mit Bildern, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Führungszeugnis, Amtsärztliches Gutachten, Einkommensnachweis).
  4. Es erfolgt ein Hausbesuch, um Sie in ihrem persönlichen Umfeld kennen zu lernen.
  5. Sie nehmen an einer Pflegeelternbewerberschulung teil (meist 3-tägiges Seminar, in welchem Sie im Hinblick auf entwicklungspsychologische Grundlagen von Kindern und Jugendlichen, die Bedeutung von Bindung und Beziehung, der Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie sowie rechtliche und finanzielle Regelungen aufgeklärt werden).
  6. Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung oder Ablehnung, ob Sie als Pflegeeltern geeignet sind.

Welche Unterstützung bietet Ihnen das Jugendamt?

  • Betreuung, Beratung und Unterstützung bei der Integration des Kindes in Ihrer Familie
  • Krisenhilfe in für Sie besonders schwierigen Situationen und Zeiten großer Belastung
  • Austausch mit anderen Pflegeeltern z.B. bei regelmäßigen Pflegeelterntreffen an den Standorten Sondershausen, Bad Frankenhausen und Roßleben
  • themenspezifische Weiterbildungen
  • Unterstützung bei zusätzlichen Hilfen (Psychologen, Erziehungsberatungsstellen etc.)
  • Sicherung des Unterhaltes für das Pflegekind mit angemessener Honorierung Ihrer Erziehungsleistung
Fühlen Sie sich angesprochen?

Fühlen Sie sich der Aufgabe als Pflegeeltern gewachsen?

Dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an:
 
Landratsamt Kyffhäuserkreis
Jugend- und Sozialamt
Allgemeiner Sozialer Dienst
Bereich Pflegekinderwesen
Markt 8
99706 Sondershausen
 
Frau Eigendorf Tel.: 03632 / 741-630 E-Mail: b.eigendorf[at]kyffhaeuser.de
Frau Helbing Tel.: 03632 / 741-647 E-Mail: m.helbing[at]kyffhaeuser.de
 

Hinweise & Merkblätter

Fahrerlaubniserteilung zur Fahrgastbeförderung

Kontakt

 
Anschrift: Landratsamt Kyffhäuserkreis
Ordnungsverwaltung
Führerscheinstelle
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-440
03632 / 741-441
03632 / 741-442
Telefax: 03632 / 741-878
E-Mail: fsw@kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten


Montag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 Uhr - 13:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr - 12:00 Uhr

Aufgaben

Für folgende Fahrzeuge wird eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung benötigt,
wenn darin Fahrgäste befördert werden:
  • Taxi
  • Mietwagen
  • Krankenkraftwagen
  • Personenkraftwagen für gewerbsmäßige Ausflugsfahrten oder Ferienziel-Reisen

Vorraussetzungen:

  • Das Mindestalter beträgt 21 Jahre (bei Krankenkraftwagen 19 Jahre)
  • Besitz der Fahrerlaubnisklasse B (ehemals Klasse 3) seit mindestens 2 Jahren
  • Besitz eines EU-Scheckkartenführerscheins

Erforderliche Unterlagen:

  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • Vorlage EU-Führerschein
  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als 2 Jahre)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)
  • Führungszeugnis (zu beantragen bei Ihrem zuständigen Einwohnermeldeamt)
  • Betriebs- oder arbeitsmedizinisches oder medizinisch-psychologisches Gutachten
  • Ortskundeprüfung – nur bei Taxi

Verlängerung der Fahrgastbeförderung unter 60 Jahre

  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • Vorlage EU-Führerschein
  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als 2 Jahre)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)
  • Führungszeugnis (zu beantragen bei Ihrem zuständigen Einwohnermeldeamt)

Verlängerung der Fahrgastbeförderung über 60 Jahre

  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • Vorlage EU-Führerschein
  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als 2 Jahre)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)
  • Führungszeugnis (zu beantragen bei Ihrem zuständigen Einwohnermeldeamt)
  • Betriebs- oder arbeitsmedizinisches oder medizinisch-psychologisches Gutachten

Gebühr:

  • 38,00 Euro
  • 57,00 Euro – Ortskundeprüfung

 

Neuerteilung einer Fahrerlaubnis nach vorangegangenem Entzug

Kontakt


Anschrift: Landratsamt Kyffhäuserkreis
Ordnungsverwaltung
Führerscheinstelle
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-440
03632 / 741-441
03632 / 741-442
Telefax: 03632 / 741-878
E-Mail: fsw@kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten

Montag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 Uhr - 13:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr - 12:00 Uhr

Aufgaben

Was ist passiert?

Ihnen wurde die Fahrerlaubnis entzogen. Unter welchen Vorraussetzungen Sie nach Ablauf der
festgesetzten Sperrfrist eine neue Fahrerlaubnis erhalten,
entscheidet auf Antrag Ihre zuständige Führerscheinstelle.

Wo und wann kann ich den Antrag stellen?

Der Antrag zur Neuerteilung einer Fahrerlaubnis darf frühestens 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist
eingereicht werden. Dazu müssten Sie persönlich in der Führerscheinstelle vorsprechen.

Welche Unterlagen sind erforderlich?
Für alle Klassen
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • 1 biometrisches Passbild (35 x 45 mm, ohne Kopfbedeckung)
  • Führungszeugnis (zu beantragen bei Ihrem zuständigen Einwohnermeldeamt)

Für die Klassen A, A1, B, BE, M, L, T

  • Nachweis über die Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen
  • Sehtestbescheinigung einer amtlich anerkannten Sehteststelle (nicht älter als 2 Jahre)

Für die Klassen C, CE, C1, C1E

  • Nachweis über die Ausbildung in „Erster Hilfe“
  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als 2 Jahre)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)

Wann muss ich ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegen?

In bestimmten Einzelfällen wird die Führerscheinstelle von Ihnen ein medizinisch-psychologisches
Gutachten einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung fordern.
Beispielsweise wenn Ihnen wiederholt die Fahrerlaubnis entzogen worden war oder
Sie ein Fahrzeug im Verkehrsgeschehen mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille
oder mehr geführt haben, oder Sie bereits wiederholt im Verkehrsgeschehen unter Alkoholeinfluss
auffällig geworden sind, oder Sie gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen haben.
Sie können jede amtlich anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung in Deutschland wählen.
Hierfür tragen Sie die Kosten.

Negatives Gutachten vermeidbar?

Voraussetzung für ein positives Ergebnis ist, dass Sie sich mit der Entziehung Ihrer Fahrerlaubnis
auseinander setzen und sich die Hintergründe ihres Zustandekommens bewusst machen.
Dazu können Sie sich Hilfe suchen z.B. von Verkehrspsychologen, Ärzten, Beratungsstellen
oder Selbsthilfegruppen.

Muss ich eine Fahrerlaubnisprüfung machen?

Eine zeitliche Befristung für eine erneute Fahrerlaubnisprüfung, ist nicht mehr gegeben.
Liegen aber Tatsachen vor, die die Annahme rechtfertigen, dass der Bewerber die erforderlichen
Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt, kann die Fahrerlaubnisbehörde eine theoretische
und praktische Prüfung anordnen.

Gebühr:

  • Gesamte Neuerteilungsgebühr 199,40 €
  • Gesamte Neuerteilungsgebühr in der Probezeit 200,20 €
  • Antragsgebühr 68,40 €

 

Verlängerung der Klassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE

Kontakt


Anschrift: Landratsamt Kyffhäuserkreis
Ordnungsverwaltung
Führerscheinstelle
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-440
03632 / 741-441
03632 / 741-442
Telefax: 03632 / 741-878
E-Mail: fsw@kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten

 
Montag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 Uhr - 13:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr - 12:00 Uhr

Antragsannahme Außenstelle Artern
An der Promenade 10
06556 Artern
Montag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr

Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch: 08:00 Uhr - 13:00 Uhr

Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr &
13:00 - 18:00 Uhr

Freitag: 08:00 Uhr - 13:00 Uhr

Aufgaben

Erforderliche Unterlagen:
Für die Klassen C1, C1E, C, CE
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • Vorlage bisheriger Führerschein
  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als 2 Jahre)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)
  • 1 biometrisches Passbild (35 x 45 mm, ohne Kopfbedeckung)

Für die Klassen D1, D1E, D, DE

  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • Vorlage bisheriger Führerschein
  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als 2 Jahre)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung (nicht älter als 1 Jahr)
  • 1 biometrisches Passbild (35 x 45 mm, ohne Kopfbedeckung)
  • Führungszeugnis (zu beantragen bei Ihrem zuständigen Einwohnermeldeamt)

ab dem 50. Lebensjahr wird benötigt:

  • Betriebs- oder arbeitsmedizinisches oder medizinisch-psychologisches Gutachten

Gebühr:

  • 42,60 €

 

Erlaubnis Heilpraktiker/ Heilpraktikerin

Kontakt

Anschrift: Landratsamt Kyffhäuserkreis
Fachbereichsleiter Ordnung
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-160
Telefax: 03632 / 741-88161
E-Mail: sva@kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten

Montag: nach Absprache
Dienstag: nach Absprache
Mittwoch: nach Absprache
Donnerstag: nach Absprache
Freitag: nach Absprache

Aufgaben

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt bei der Fachbereichsleitung Ordnung des Kyffhäuserkreises, wenn die Ausübung der künftigen heilkundlichen Tätigkeit im Kreisgebiet beabsichtigt ist oder im Kreisgebiet ein Wohnsitz besteht. Die im Rahmen des Erlaubnisverfahrens durchzuführende Kenntnisüberprüfung erfolgt durch das Amt für Soziales und Gesundheit/Gesundheitsamt der Stadtverwaltung Erfurt erst nach Anmeldung durch die Fachbereichsleitung Ordnung.

Mit dem Antrag sind folgende Unterlagen einzureichen:
  • ein ärztliches Zeugnis, das nicht älter als drei Monate sein darf, wonach keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der antragstellenden Person infolge eines körperlichen Leidens oder wegen Schwäche ihrer geistigen oder körperlichen Kräfte oder wegen Sucht die für die Berufsausübung erforderliche Eignung fehlt
  • ein amtliches Führungszeugnis, das nicht älter als drei Monate sein darf
  • ein Nachweis darüber, dass mindestens die Hauptschule erfolgreich abgeschlossen wurde
  • ob eine allgemeine Heilpraktikererlaubnis oder eine auf die heilkundliche Psychotherapie beschränkte Erlaubnis beantragt wird
  • Nachweis über erfolgte Schulungen für heilkundliche Maßnahmen

Die vollständigen Antragsunterlagen werden durch die Fachbereichsleitung Ordnung der Stadt Erfurt zur Durchführung der schriftlichen (und mündlichen) Kenntnisüberprüfung zugeleitet.

Nach erfolgreicher Kenntnisüberprüfung und entsprechender Empfehlung des Gesundheitsamtes der Stadt Erfurt wird die beantragte Genehmigung durch die Fachbereichsleitung Ordnung erteilt, soweit keine anderen Versagungsgründe vorliegen. Derzeit wird eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 180 € erhoben. Wenn die Kenntnisüberprüfung nicht erfolgreich verlaufen ist, muss die beantragte Genehmigung kostenpflichtig abgewiesen werden. Die reduzierte Verwaltungsgebühr hierfür beträgt derzeit 135 €.

Prüfungswiederholungen sind unbegrenzt möglich. Jede Wiederholung setzt jedoch einen neuen Antrag an die Fachbereichsleitung Ordnung voraus, dem die oben angeführten Anlagen anzufügen sind.

Straßenverkehrsbehörde

Kontakt

 
Anschrift:
Landratsamt Kyffhäuserkreis
Ordnungsverwaltung
Straßenverkehrsbehörde
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon:
03632 / 741-161
Telefax:
03632 / 741-88161
E-Mail:

Öffnungszeiten


Montag: geschlossen
Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag: geschlossen


Aufgaben

Die unterhalb abgebildeten Kernaufgaben führen Sie durch einen "Klick" sofort zum Textstandort.
verkehrsorganisatorische Maßnahmen für Bauvorhaben mit Verkehrsraumeinschränkungen

Gemäß § 45 Abs. 6 StVO müssen Bauunternehmer unter Vorlage eines Verkehrszeichenplanes
vor dem Beginn der Arbeiten, die sich auf den Straßenverkehr (auch Fußgängerverkehr) auswirken,
von der zuständigen Straßenverkehrsbehörde Anordnungen nach Absatz 1 bis 3 darüber einholen,
wie ihre Arbeitsstellen abzusperren und zu kennzeichnen sind, ob und wie der Verkehr,
auch bei teilweiser Straßen- und Gehwegsperrung, zu beschränken, zu leiten und zu regeln ist,
ferner ob und wie sie gesperrte Straßen und Umleitungen zu kennzeichnen haben.
Sie haben diese Anordnungen zu befolgen und Lichtzeichenanlagen zu bedienen.

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:
  • vollständig ausgefüllter Antrag
  • Sondernutzungserlaubnis des zuständigen Straßenbaulastträgers
    zuständig für Bundes- und Landstraßen - Straßenbauamt Nordthüringen
    zuständig für Kreisstraßen - Landratsamt Kyffhäuserkreis, Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung; Hoch- und Tiefbau
    zuständig für Gemeindestraßen - Stadt/Verwaltungsgemeinschaft
  • notwendiger Regel - bzw. Beschilderungsplan

zusätzlich bei Vollsperrungen:

  • notwendiger Umleitungs- und Beschilderungsplan
  • Bauablaufplan
  • Information der Anlieger und Gewerbetreibenden über Verkehrsraumeinschränkungen

 

verkehrsorganisatorische Maßnahmen für Veranstaltungen im öffentlichen Verkehrsraum

Gemäß § 29 StVO bedürfen Veranstaltungen auf öffentlichem Verkehrsraum, für die Straßen
mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen werden, der Erlaubnis der Straßenverkehrsbehörde.
Hierzu gehören unter anderem Umzüge bei Volksfesten, Festumzüge, Veranstaltungen mit Fahrrädern,
Volksmärsche, Volksläufe, Radmärsche und motorsportliche Veranstaltungen.

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • vollständig ausgefüllter Antrag
  • Sondernutzungserlaubnis des zuständigen Straßenbaulastträger
    zuständig für Bundes- und Landstraßen - Straßenbauamt Nordthüringen
    zuständig für Kreisstraßen - Landratsamt Kyffhäuserkreis, Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung; Hoch- und Tiefbau
    zuständig für Gemeindestraßen - Stadt/Verwaltungsgemeinschaf
  • Plan mit Streckenführung
  • Veranstalterhaftpflichtversicherung
  • Klärung der Absicherung mit Polizei

 
Ausnahmegenehmigungen

Die Straßenverkehrsbehörden können von den Vorschriften der StVO
Ausnahmen und Erlaubnisse genehmigen (§ 46 Abs.1 StVO) z.B.

Sonn- und Feiertagsverbot
(LKW’s über 7,5 t, für Zugmaschinen die als LKW’s zugelassen sind mit Anhänger)

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • ausgefüllter Antrag
  • Fracht- und Begleitpapiere
  • Bescheinigung der für den Versandort zuständigen Güterabfertigung
    der Deutschen Bundesbahn über die Unmöglichkeit der fristgerechten
    Schienenbeförderung Kraftfahrzeug- und Anhängerschein
    (oder beglaubigte Abschrift oder Ablichtung)
  • Dringlichkeitsbescheinigung 
  • für grenzüberschreitenden Verkehr Nachweis über die Abfertigungszeiten
    der Grenzzollstelle für Ladungen auf Lastkraftwagen

 

für die Durchführung von Großraum- oder Schwerverkehr

  • bundesweit: Antragstellung beim Landesverwaltungsamt über Vemags
  • Kreisgebiet: Antragstellung bei der Straßenverkehrsbehörde

 

für die Durchführung von Gefahrguttransporten müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • ausgefüllter Antrag, Fahrwegbestimmung

 

Parkerleichterungen für schwerbehinderte Menschen mit dem Merkzeichen Bl, aG

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • ausgefüllter Antrag
  • Kopie Schwerbehindertenausweis
  • Passbild

 

Parkerleichterungen für schwerbehinderte Menschen ohne Merkzeichen Bl, aG

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • Kopie Schwerbehindertenausweis
  • Bescheinigung vom Sachgebiet Schwerbehindertenrecht

 

von der Anschnallpflicht/Helmpflicht

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • ausgefüllter Antrag mit ärztlicher Bescheinigung

 

Güterkraftverkehr

Wer als Unternehmer gewerblichen Güterkraftverkehr mit Kraftfahrzeugen (auch Pkw) über einem
zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t (einschl. Anhänger) betreiben will, benötigt hierzu eine Erlaubnis der Straßenverkehrsbehörde.

Der Antragsteller kann wählen zwischen einer Erlaubnis für den Güterkraftverkehr,
die ausschließlich für den innerdeutschen Verkehr gilt, und einer EG - Lizenz,
mit der Transporte sowohl innerdeutsch als auch grenzüberschreitend innerhalb der EU
durchgeführt werden dürfen.

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • ausgefüllter Antrag
  • Prüfungszeugnis des Antragstellers oder der verantwortlichen Person bei
    Kapitalgesellschaften
  • Angaben zur finanziellen Leistungsfähigkeit
  • Bescheinigung des Finanzamtes des Wohnortes über die steuerliche Zuverlässigkeit
  • Bescheinigung der Stadt- oder der Gemeindeverwaltung des Wohnortes
    über die steuerliche Zuverlässigkeit
  • Bescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge
    zur Krankenversicherung sowie zur Arbeitslosenversicherung
  • Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge
    zur Unfallversicherung
  • bei Kapitalgesellschaften Kopie des Eintrages im Handelsregister und Mitteilung über
    die fachlich geeignete Person im Unternehmen
  • Führungszeugnis (Belegart O) für den Unternehmer oder die fachlich geeignete Person
    (bei Kapitalgesellschaften)
  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister für den Unternehmer oder die
    fachlich geeignete Person (Belegart 9)

Information zu Fahrerbescheinigungen für Kraftfahrer, die nicht aus einem
EU-Mitgliedstaat kommen

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • ausgefüllter Antrag
  • Gemeinschaftslizenz des Unternehmers
  • Arbeitsgenehmigung des Fahrers

Information zum Werkverkehr

Werkverkehr unterliegt keiner Erlaubnispflicht nach dem GüKG.
Die im Werkverkehr eingesetzten Fahrzeuge müssen dem Bundesamt für Güterverkehr
(BAG) gemeldet werden.

 

Personenbeförderung


Von wenigen Ausnahmen abgesehen
(wie z.B. die Schülerbeförderung vom Wohnort zur Schule und zurück)
ist die gewerbliche Beförderung von Personen genehmigungspflichtig.

folgende Unterlagen müssen vorgelegt werden:

  • ausgefüllter Antrag
  • Prüfungszeugnis des Antragstellers oder der verantwortlichen Person bei Kapitalgesellschaften
    (ausgestellt durch die Industrie- und Handelskammer)
  • Angaben zur finanziellen Leistungsfähigkeit durch einen Steuerberater
  • Bescheinigung des Finanzamtes des Wohnortes über die steuerliche Zuverlässigkeit
  • Bescheinigung der Stadt- oder der Gemeindeverwaltung des Wohnortes über
    die steuerliche Zuverlässigkei
  • bei früherer Selbständigkeit: Bescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße
    Entrichtung der Beiträge zur Krankenversicherung sowie zur Arbeitslosenversicherung
  • bei früherer Selbständigkeit: Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die
    ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge zur Unfallversicherung
  • bei Kapitalgesellschaften Kopie des Eintrages im Handelsregister sowie Mitteilung
    über die fachlich geeignete Person im Unternehmen
  • Führungszeugnis (Belegart 0) für den Unternehmer oder die fachlich geeignete Person
    (bei Kapitalgesellschaften) - zu beantragen bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung
    des Wohnsitze
  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister für den Unternehmer oder die
    fachlich geeignete Person (Belegart 9)

Information zur Schülerbeförderung

Die im Schülerverkehr eingesetzten Fahrzeuge müssen der Straßenverkehrsbehörde gemeldet werden.

 

wichtige Links

Logo abfall-kyffhaeuser.de
* abfall-kyffhaeuser
Hochzeitsbroschüre Kyffhäuserkreis
* Hochzeitsbroschüre
Logo - Älter werden im Kyffhäuserkreis
* Älter werden im Kyffhäuserkreis
Bauratgeber Kyffhäuserkreis
* Bauratgeber Kyffhäuserkreis

zurück