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Wirtschaftliche Kinder- und Jugendhilfe

Kontakt


Anschrift: Landratsamt Kyffhäuserkreis
Jugend- und Sozialamt
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-629
03632 / 741-675
03632 / 741-679
Telefax: 03632 / 741-88561
E-Mail: jus[at]kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten


Montag: nach Absprache
Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch: nach Absprache
Donnerstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag: nach Absprache

Aufgaben

  • Wirtschaftliche Hilfen im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe (Hilfen zur Erziehung), u.A.:

    • Kostenübernahme bei Unterbringung von Kindern, Jugendlichen und
      jungen Volljährigen in Heimen oder anderen sonstigen betreuten Wohnformen
    • Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung
    • Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche
    • Kostenübernahme ambulanter und teilstationärer Hilfen für Kinder,
      Jugendliche und jungen Volljährige
    • Kostenübernahme bei Unterbringung in Vollzeitpflege von Kinder,
      Jugendlichen und jungen Volljährigen

  • Übernahme der Teilnehmerbeiträge bei Betreuung von Kindern in Kindertagespflege (Tagesmütter)
  • Übernahme der Teilnahmebeiträge in Kindertagesstätten (Kita-Zuschuss) lt. § 90 SGB VIII


  • Amtsvormundschaften/ Amtspflegschaften

Gesetzlicher und erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Kontakt

Anschrift:
Landratsamt Kyffhäuserkreis
Jugend- und Sozialamt
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741 - 636
Telefax: 03632 / 741 - 88561
E-Mail: jus[at]kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten

 
Montag: nach Absprache
Dienstag:
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch: nach Absprache
Donnerstag:
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag: nach Absprache

Aufgaben

Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Die Aufgaben des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes sind als gesetzliche Vorschriften im § 14 SGB VIII definiert.

Es sollen Angebote unterbreitet werden, die zum einen junge Menschen dazu befähigen, kritisch, entscheidungsfähig und eigenverantwortlich zu handeln. Zum anderen sollen auch Eltern und Erziehungsberechtigten Angebote unterbreitet werden, die diese befähigen, Kinder und Jugendliche vor gefährdenden Einflüssen zu schützen.
 
Im Thüringer Kinder- und Jugendhilfeausführungsgesetz wird der Schutz von Kindern und Jugendlichen als Aufgabe dem Jugendamt in „Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Jugendhilfe und anderen Behörden, Einrichtungen und Stellen“ (§ 20 Abs. 5 ThürKJHAG) zugeschrieben. Demnach sollen auf die besondere Gefährdung Minderjähriger hingewiesen sowie die Jugendschutzmaßnahmen angeregt, unterstützt und durchgeführt werden.
 
Schwerpunkte:
  • Aufklärung und Information u. a. zu den Themen Gewalt, Umgang mit Aggressionen und Konflikten (auch sexuelle Gewalt), Alkohol- und Drogenkonsum, Jugendmedien
  • Beratung und Fortbildung von Fachkräften aus Einrichtungen der Jugendhilfe und angrenzenden Professionen
  • Initiierung bzw. Unterstützung von Projekten zu Themen des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes
Zusätzliche Aufgaben:
Zielgruppe:
 
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Eltern, Erziehungsberechtigte, MitarbeiterInnen in Jugendhilfeeinrichtungen, Interessierte
 
Wichtige Telefonnummern/Internetseiten im Überblick:

Bundesweit

Drogen/Sucht:

Internet:
www.drugcom.de (interaktive Informations- und Kommunikationsplattform)
www.rauchfrei-info.de
www.bist-du-stärker-als-alkohol.de

Telefon:
Sucht & Drogen Hotline:
01805 – 313031 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz / Mobilfunk abweichend)

Beratungstelefon zum Nichtrauchen:
01805 – 313131 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz / Mobilfunk abweichend)

Beratungstelefon Alkohol BZgA:
0221 - 892031

Kinder-Notruf:

Internet:
www.kindernotruftelefon.de

Telefon:
Kinder-Notruf-Telefon e.V.  (anonyme und vertrauliche Hilfestellung für Kinder)
0800 – 15 16 001 (gebührenfrei)    

Thüringen

Internet:
www.thueringen.de/de/tmsfg (Thüringer Ministerium f. Soziales, Familie, Gesundheit)
www.jugendschutz-thueringen.de (Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- u. Jugendschutz)
www.jugendschutz.net (Jugendschutz beim Fernsehen und im Internet)
www.kjm-online.de (Kommission Jugendmedienschutz Erfurt)
www.klicksafe.de

Telefon:
Kinder- und Jugend-Sorgentelefon – Land Thüringen (freecall)
0800-008008 0
 
 
Gesetzlicher Kinder- und Jugendschutz

Der gesetzliche Jugendschutz ist geregelt über das Jugendschutzgesetz (JuSchG). Weitergehende Regelungen finden sich im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder, im Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG), die Thüringer Jugendschutzzuständigkeitsverordnung (ThürJuSchZVO) und im Thüringer Nichtraucherschutzgesetz (ThürNRSchutzG).

Im Thüringer Kinder- und Jugendhilfeausführungsgesetz (ThürKJHAG) ist die Überwachung des Jugendschutzgesetzes geregelt. Demnach soll das Jugendamt die Polizei in der Kontrolltätigkeit unterstützen bzw. eigene Kontrollen durchführen.

Die Überwachung des Jugendarbeitsschutzgesetzes obliegt den Arbeitsschutzbehörden. Das Jugendamt wird dann in einem Anhörungsverfahren beteiligt, wenn eine Ausnahmegenehmigung zur Beschäftigung von Kindern bei Veranstaltungen (z. B. Film- und Fernsehproduktionen) beantragt wird.

Schwerpunkt des gesetzlichen Jugendschutzes liegt in der Durchführung von:
  • regelmäßigen Jugendschutzkontrollen in Spielhallen/ Videotheken/ Diskotheken/ Verkaufsstellen/ Gaststätten
  • Beratungen zum Jugendschutzgesetz zu den §§ 4, 9 und 10 sowie §§ 14 und 15 JuSchG
  • Beratungen von Trägern offener Jugendeinrichtungen zum Jugendschutzgesetz und zum Thüringer Nichtraucherschutzgesetz
  • Beratungen von Personensorgeberechtigten im Rahmen des Anhörungsverfahren nach dem § 6 Abs. 2 JArbSchG

Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit

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Anschrift: Landratsamt Kyffhäuserkreis
Jugend- und Sozialamt
Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-622
03632 / 741-624
Telefax: 03632 / 741-88561
E-Mail: jus@kyffhaeuser.de

Öffnungszeiten


Montag: nach Absprache
Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch: nach Absprache
Donnerstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag: nach Absprache

Aufgaben

Jugendarbeit beschreibt Angebote von freien Trägern der Jugendarbeit und
Trägern der öffentlichen Jugendhilfe und umfasst außerschulische Jugendbildung;
Jugendarbeit in Sport, Spiel und Geselligkeit; arbeitswelt-,
schul- und familienbezogene Jugendarbeit; internationale Jugendarbeit;
Kinder- und Jugenderholung und Jugendberatung.

Im Rahmen der Jugendverbandsarbeit wird die Jugendarbeit durch
junge Menschen selbst organisiert, gemeinschaftliche gestaltet und mitverantwortet.
Jugendverbände sind das Sprachrohr der jungen Menschen. Auf Kreisebene stellt der Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. die Interessenvertretung für Kinder und junge Menschen dar.

Angebote im Rahmen der Jugendsozialarbeit bieten jungen Menschen,
die soziale Benachteiligungen oder individuelle Beeinträchtigungen haben,
die Möglichkeit zur sozialpädagogischen Unterstützung bei der schulischen
und/ oder beruflichen Ausbildung, Eingliederung in die Arbeitswelt sowie
deren soziale Integration.

Die Schulsozialarbeit ist eine intensive und wirksame Form der Kooperation
von Jugendhilfe und Schule. Sie ist ein professionelles sozialpädagogisches Angebot
am Standort Schule, welches Beratung, individuelle Förderung, offene Jugendarbeit,
sozialpädagogische Gruppenarbeit, Konfliktbewältigung, schulbezogene Hilfen,
Unterstützung bei der Berufsorientierung und im Übergang Schule Beruf, Arbeit
mit Eltern und Personensorgeberechtigten, Mitwirkung an Schulprogrammen und
an der Schulentwicklung, etc. hat.

Ebenso ist die Umsetzung und Unterstützung von EU-, Bundes- und Landesprojekten der Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit Teil des Aufgabenbereiches.  

Stadt Artern

Kontakt

 
Breichsjugendpfleger: Werner Bank tl_files/images/content/bjp/Werner_Bank.JPG
Träger: Kinder- und Jugendförderverein Artern e.V.
Anschrift:
Freizeitzentrum Artern
Steile Hohle 5
06556 Artern
Telefon: 03466 / 302859
Mail: fz.artern@t-online.de
Internet: www.freizeit-artern.de

Aufgaben

Bereichsjugendpfleger/innen sind die pädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit, die planende, initiierende, koordinierende und unterstützende Tätigkeiten im Gesamtfeld in ihrer Zuständigkeit liegenden Städte und Gemeinden übernehmen. Sie sind fachliche Ansprechpartner/innen für Fragen und aufgaben im Bereich der gesamten Infrastruktur der Jugendarbeit in ihrem Bereich.
 
Wesentliches Ziel ihrer Arbeit ist es, in den Städten und Gemeinden Bedingungen zu schaffen, zu unterstützen, zu fördern und zu pflegen, in denen Jugendarbeit in vielfältigen Formen und unter optimalen Bedingungen möglich ist.

Stadt Ebeleben/ Einheitsgemeinde Helbedündorf

Kontakt

 
Breichsjugendpfleger: Nancy Schuder-Ludwig tl_files/images/content/bjp/Nancy_Schuder.JPG
Träger: Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V.
Anschrift:
Jugendclub Ebeleben
Lindenstraße 29a
99713 Ebeleben
Telefon: 036020 / 72213
Mail: n.schuder@kjr-kyffhaeuserkreis.de
Internet: www.kjr-kyffhaeuserkreis.de

Aufgaben

Bereichsjugendpfleger/innen sind die pädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit, die planende, initiierende, koordinierende und unterstützende Tätigkeiten im Gesamtfeld in ihrer Zuständigkeit liegenden Städte und Gemeinden übernehmen. Sie sind fachliche Ansprechpartner/innen für Fragen und aufgaben im Bereich der gesamten Infrastruktur der Jugendarbeit in ihrem Bereich.
 
Wesentliches Ziel ihrer Arbeit ist es, in den Städten und Gemeinden Bedingungen zu schaffen, zu unterstützen, zu fördern und zu pflegen, in denen Jugendarbeit in vielfältigen Formen und unter optimalen Bedingungen möglich ist.

Stadt Sondershausen

Kontakt

 
Breichsjugendpfleger: Andreas Gothe tl_files/images/content/bjp/Andreas_Gothe.jpg
Träger: Stadtjugendring Sondershausen e.V.
Anschrift:
Hasenholz-Östertal-Centrum (HOC)
Zum Östertal 1
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 58028
Mail: info@stadtjugendring-sondershausen.de
Internet: www.stadtjugendring-sondershausen.de

Aufgaben

Bereichsjugendpfleger/innen sind die pädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit, die planende, initiierende, koordinierende und unterstützende Tätigkeiten im Gesamtfeld in ihrer Zuständigkeit liegenden Städte und Gemeinden übernehmen. Sie sind fachliche Ansprechpartner/innen für Fragen und aufgaben im Bereich der gesamten Infrastruktur der Jugendarbeit in ihrem Bereich.
 
Wesentliches Ziel ihrer Arbeit ist es, in den Städten und Gemeinden Bedingungen zu schaffen, zu unterstützen, zu fördern und zu pflegen, in denen Jugendarbeit in vielfältigen Formen und unter optimalen Bedingungen möglich ist.

Stadt Greußen/ Stadt Großenehrich/ VG Greußen

Kontakt

 
Breichsjugendpflegerin: Beatrice Hoffmann tl_files/images/content/bjp/Beatrice_Hoffmann.jpg
Träger: Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V.
Anschrift:
Jugendhaus Greußen
Nordhäuser Str. 1
99734 Greußen
Telefon: 03636 / 703400
Mail: b.hoffmann@kjr-kyffhaeuserkreis.de
Internet: www.kjr-kyffhaeuserkreis.de

Aufgaben

Bereichsjugendpfleger/innen sind die pädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit, die planende, initiierende, koordinierende und unterstützende Tätigkeiten im Gesamtfeld in ihrer Zuständigkeit liegenden Städte und Gemeinden übernehmen. Sie sind fachliche Ansprechpartner/innen für Fragen und aufgaben im Bereich der gesamten Infrastruktur der Jugendarbeit in ihrem Bereich.
 
Wesentliches Ziel ihrer Arbeit ist es, in den Städten und Gemeinden Bedingungen zu schaffen, zu unterstützen, zu fördern und zu pflegen, in denen Jugendarbeit in vielfältigen Formen und unter optimalen Bedingungen möglich ist.

Stadt Roßleben/ Stadt Wiehe

Kontakt

 
Breichsjugendpflegerin: Susanne Kammlodt tl_files/images/content/bjp/Susanne_Kammlodt.JPG
Träger: Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V.
Anschrift:
Freizeitzentrum Roßleben
Karl Marx Straße 11
06571 Roßleben
Telefon: 034672 / 93783
Mail: mgh@kjr-kyffhaeuserkreis.de
Internet: www.kjr-kyffhaeuserkreis.de

Aufgaben

Bereichsjugendpfleger/innen sind die pädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit, die planende, initiierende, koordinierende und unterstützende Tätigkeiten im Gesamtfeld in ihrer Zuständigkeit liegenden Städte und Gemeinden übernehmen. Sie sind fachliche Ansprechpartner/innen für Fragen und aufgaben im Bereich der gesamten Infrastruktur der Jugendarbeit in ihrem Bereich.
 
Wesentliches Ziel ihrer Arbeit ist es, in den Städten und Gemeinden Bedingungen zu schaffen, zu unterstützen, zu fördern und zu pflegen, in denen Jugendarbeit in vielfältigen Formen und unter optimalen Bedingungen möglich ist.

Stadt Bad Frankenhausen

Kontakt

 
Breichsjugendpflegerin: Stephanie Görke tl_files/images/content/bjp/Stephanie_Goerke.jpg
Träger: Jugendhilfe- und Förderverein e.V.
Anschrift:
Kinder- und Jugendzentrum DOMizil
Bahnhofstraße 5
06567 Bad Frankenhausen
Telefon: 034671 / 529759
Mail: jugendpflegerin.domizil2000@web.de
Internet: www.domizil-2000.de

Aufgaben

Bereichsjugendpfleger/innen sind die pädagogischen Fachkräfte der Jugendarbeit, die planende, initiierende, koordinierende und unterstützende Tätigkeiten im Gesamtfeld in ihrer Zuständigkeit liegenden Städte und Gemeinden übernehmen. Sie sind fachliche Ansprechpartner/innen für Fragen und aufgaben im Bereich der gesamten Infrastruktur der Jugendarbeit in ihrem Bereich.
 
Wesentliches Ziel ihrer Arbeit ist es, in den Städten und Gemeinden Bedingungen zu schaffen, zu unterstützen, zu fördern und zu pflegen, in denen Jugendarbeit in vielfältigen Formen und unter optimalen Bedingungen möglich ist.

Kyffhäuserkreis

Kontakt

 
Kreisjugendpfleger: Jörn Krause  
Anschrift:
Landratsamt Kyffhäuserkreis
Jugend- und Sozialamt
Markt 8
99706 Sondershausen
Telefon: 03632 / 741-622
Mail: j.krause@kyffhaeuser.de

Aufgaben

Aufgabe des Kreisjugendpflegers ist es, die Angebote der offenen Jugendarbeit, im Kyffhäuserkreis mit besonderem Augenmerk auf die offene Jugendarbeit im ländlichen Raum, zu organisieren. Der Kreisjugendpfleger unterstützt Träger im Landkreis z.B. zu außerschulischen Bildungsangeboten, wirkt an der Initiierung und Durchführung von Modellprojekten mit, berät bei Konzeptionsentwicklungen, Antragstellungen und rechtlichen Fragen und dient den Bereichjugendpfleger/innen als Kontaktperson bei Fragen und Problemen. Will man das Aufgabenspektrum eines Kreisjugendpflegers kurz beschreiben, sind Beratung, Betreuung, Krisenintervention und Gremienarbeit als Schlagworte zu nennen.